ABWAHL VON BRANDNER IST SÜNDENFALL DER ALTPARTEIEN
Jeder Ausschussvorsitzende ist immer zugleich auch MANDATSTRÄGER und Parteipolitiker, und in diesen Eigenschaften ist er UNANTASTBAR. Die Altparteien haben sich mit der Abwahl von STEPHAN BRANDNER am 13.11.19 als Vorsitzender des Rechtsausschusses einen ungeheuerlichen Übergriff geleistet und sich damit endgültig als verkommene und überholte Bande dünkelhafter Träumer selbst bloßgestellt.
Denn wenn ein Abgeordneter der Meinung ist, dass UDO LINDENBERG das Bundesverdienstkreuz erhalten hat, WEIL ER DIE AFD KRITISIERTE, dann ist es nicht nur sein Recht, sondern sogar seine Pflicht dies im Parlament zum Ausdruck zu bringen. Der Begriff „Judaslohn“ ist dabei das in unserem Kulturkreis allseits verständliche und somit passende Schlagwort.
Zu glauben, dass sich aus der Pflicht zum ehrlichen Wort, von dem der Abgeordnete BRANDNER gebrauch machte, die Möglichkeit der Abwahl in einem Gremium des Parlamentsbetrieb ergibt, zeigt überdeutlich die Selbstverliebtheit und den “selbstreferentiellen Dünkel”, den diese aus der Zeit gefallenen und extrem-antidemokratischen Mitglieder des Bundestages aufweisen.
Es ist höchste Zeit, dass wir endlich Demokratie erreichen und der Bundestag die Bürger und nicht das Selbstbild weltfremder Spinner repräsentiert.
Dazu der Link der Presse:
https://www.welt.de/politik/deutschland/article203452406/AfD-nach-Brandner-Abwahl-So-reagiert-die-Parteispitze-auf-Reporterfragen.html.
Link zur Veröffentlichung:
Link zum Backup:
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen