Freitag, 22. November 2019

MERKEL HAT IHR AMT FÜR IHRE PERVERSE IDEOLOGIE MISSBRAUCHT!


Nicht erst seit 2015, sondern bereits seit 2013 war MERKEL über “die Bewegungen der Syrer” genau informiert. Sie unternahm aber nichts, sie änderte nicht einmal Rechtsverordnungen, sondern freute sich 2015 sichtlich, dass die Syrer tatsächlich kamen, weil sie >mittels der Syrer Europa zu einem offenen Zuwanderungsgebiet für alle Interessierten dieser Welt machen wollte<: Jeder, der glaubt, dass es ihm in Europa besser gehen könnte, sollte kommen können, versorgt werden und bleiben dürfen — genau diese “hidden agenda”, diese Absicht und dieser “Plan MERKELS” ist durch ihre Äußerungen und Handlungen der Jahre 2015 bis 2017 absolut eindeutig bewiesen:

Denn MERKEL sagte diesbezüglich: “Grenzen nicht schließen”, “keine Gewalt”, “jeder, der kommt, wird aufgenommen und erhält ein Asylverfahren”, “abgelehnte Asylbewerber werden bleiben, dies zeige die Erfahrung, also müssen wir sie integrieren”. Folgerichtig stellte die Bundesregierung Milliarden für die so genannte “Integration” zur Verfügung, und dies oft >gegen den entschiedenen Willen der Bürger vor Ort, die diese Illegalen nie haben wollten<; die rhetorische Behauptung MERKELS, wonach die Syrer und anderen trotzdem Deutschland irgendwann wieder verlassen sollten, einmal sah sich MERKEL zu dieser leeren Floskel gezwungen, hat in diesem Kontext keinerlei Bedeutung!

Zudem, bereits Monate vor der Invasion durch MERKELS Freunde erklärte MERKEL im Sommerinterview des Jahres 2015, “dass die eigentliche Bewährungsprobe für Europa erst noch kommen werde“, und sie meinte damit die Millionen Illegaler aus aller Welt, die MERKEL nach Deutschland reinlassen wollte, um sie anschließend, so ihr teuflischer Plan, mittels Zwangsschlüssel auf ganz Europa zu verteilen. Dementsprechend schaltete die Bundesregierung Werbespots im Fernsehen, bei denen erklärt wurde, dass es darum gehen würde, anderen, die im Herkunftsland keine echte Chance hätten, in Deutschland eine berufliche und soziale Chance zu geben. In diesen Werbespots wurden die Illegalen Deutschen vollkommen gleichgestellt (!), diese Gleichsetzung wurde visuell eindeutig vermittelt: Jeder, der illegal nach Deutschland kommt, sollte hier faktisch wie ein Staatsbürger leben. Es ging überhaupt nicht um Asyl, MERKELS Syrer waren ohnehin nie asylberechtigt (!), sondern MERKEL erklärte dazu ganz offen, dass >via Handy jetzt alle Welt sehen würde wie wir leben<, und, so MERKEL, dies sei Teil und Preis der Globalisierung, dass >jetzt alle, die auch so wie wir leben wollen, zu uns kommen werden< (und wie wir bei uns leben dürfen).

Nicht Rechtsstaatlichkeit, nicht ihre Mandatsbindung an ihren Eid und den Willen ihrer Fraktion und Partei, erst recht nicht persönliche Verantwortung oder gar Klugheit, sondern ganz allein >die perversen seelischen Bedürfnisse dieses Pastorentöchterchens aus Templin< waren Maßstab des Handelns dieser satanischen Person.

Dass MERKELS Machenschaften vor allem wegen ORBAN und dem Einfluss der AfD “ausgebremst” wurden und nur noch halbherzig in Form des dubiosen Türkeiabkommens und der weltfremden Afrikapolitik MERKELS bis heute Bestand haben - offen sind die Grenzen immer noch, immer noch kann jeder, der nur entschlossen genug ist, nach Europa kommen, um sich versorgen zu lassen, Massenabschiebungen finden bis heute nicht statt - ändert gar nichts an der Niedertracht und der Bösartigkeit des merkelschen Handelns und der merkelschen Absichten und Planungen.

Mit Untreue in Milliardenhöhe, permanentem Eidbruch, Verfassungsbrüchen (u. a. Missachtung des Willens ihrer Fraktion) und millionenfachem Rechtsbruch schleuste sie Personen ins Land, die weder nach der Genfer Flüchtlingskonvention, die >nur akut Bedrohten VORÜBERGEHEND Schutz gewährt (spätestens in der Türkei waren sie aber nicht mehr in einem Kriegsgebiet)< noch nach dem deutschen Grundgesetz, das >die Asylgewährung für Kriegsflüchtlinge ausdrücklich ausschließt (Kriegsflüchtlinge sind ausschließlich nach den Vorgaben der Genfer Flüchtlingskonvention zu behandeln)<, hätten aufgenommen werden dürfen. MERKEL hat hunderttausende Illegale und Unberechtigte ins Land geholt.

MERKEL wollte >die freie Zuwanderung nach Europa für jedermann< ertricksen und erschleichen! MERKELS VERRAT WAR VON VORN BIS HINTEN DURCHGEPLANT, und alle Probleme der Gegenwart, vom Brexit über TRUMP bis hin zur Spaltung Europas, hätte es ohne MERKELS Kriminalität nie gegeben!

Für diese Verbrechen MERKELS gibt es keine Entschuldigung, zumal MERKEL die Bürger von Anfang an belog, sie ihre wahren Motive und Absichten hinter immer neuen Begriffen und Ausflüchten verbarg, MERKEL und ihre CDU belügen die Bürger diesbezüglich bis heute (!), und von Rechts wegen muss sie vor Gericht und lebenslang ins Zuchthaus. Auch moralisch ist ihre Schuld überbordernd: Sie ist, gleich nach HITLER, der schlimmste deutsche Politiker aller Zeiten!

Religiös formuliert: “Der Teufel wird sie holen!”

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Dienstag, 19. November 2019


HABERMAS HAT DIE PHILOSOPHIE UND DAMIT SICH SELBST LÄCHERLICH GEMACHT



Dieses Foto wurde vom Suhrkampverlag veröffentlicht (siehe Link unten)


HABERMAS behauptete schon vor Jahren, dass Philosophie heutzutage nur Philosophiegeschichte, Erkenntnistheorie und Philosophien einzelnen Spezialgebiete sein könne, also „kein großer Wurf“, keine Philosophie im eigentlichen Sinne, kein innovatives Gesamtverständnis unserer Existenz mehr möglich wäre. Dies halte ich für dreisten Unsinn, und nur jemand wie HABERMAS, der zugegebenermaßen >immer andere brauchte, um selbst etwas zu verstehen<, also allein nie etwas vermochte, und der folgerichtig die Kommunikation selbst zur Philosophie erhob, musste zu diesen äußerst bescheidenen Schlussfolgerungen und sich selbst „kastrierenden“ Annahmen logischerweise zwingend kommen. Seine diesbezüglichen Erläuterungen sind ein ärmliches und sogar elendes Fazit, und sie sind sogar eine Ausrede für sein eigenes philosophisches Unvermögen.

Auch sein neuestes Werk (HABERMAS: „Auch eine Geschichte der Philosophie“ 2019), das offenbar sein Lebenswerk zusammenfassen soll, ist folgerichtig auch nur eine Philosophiegeschichte und somit keine echte Philosophie. Denn er trägt nur Kommentare zu bestehenden Philosophien vor und leistet keine eigenständige innovative Weiterentwicklung, und er legt erst recht keine neue Gesamtkonzeption vor. Aber nur neue systematische Philosophie wäre echte Philosophie, HABERMAS ist nur ein eigenwilliger Philosophiehistoriker und dabei “ein spitzfindiger Schamane artifizieller Unterstellungen” und somit nicht wirklich ein Philosoph.

Zu kritisieren ist auch, dass HABERMAS in seinem philosophiehistorischen Werk („Auch eine Geschichte der Philosophie“) wiederum selbst einem Mythos zum Opfer fällt: Denn er glaubt angeblich, dass die Vorstellungen der Menschen mit dem, was er als Geistesgeschichte nachzuweisen gedenkt, identisch gewesen wären. Die Fähigkeiten, die wir heute Vernunft nennen, hätten Menschen somit erst gehabt, nachdem diese Begrifflichkeit eingeführt und über Jahrhunderte durch Philosophen nach und nach öffentlich gemacht wurden. Dieser “Eigenmythos der habermasschen Philosophie” ist lächerlich! Denn selbstverständlich haben Menschen schon immer alle möglichen Gedankenspiele und Fähigkeiten gehabt, und dafür war nie die formale Beschreibung irgendwelcher Philosophen oder Theologen notwendig.

Umgekehrt ist das heutige Gerede über Vernunft und dergleichen in keiner Weise weniger manipulativ oder weniger autoritär. Dies wird auch bei HABERMAS überdeutlich, der, >sich selbst anmaßend als Erzieher der Massen dünkend<, diesbezüglich eine geradezu „totalitär priesterliche Deutungshoheit“ beansprucht. Es ist somit irrig zu glauben, dass (ganz allein) aufgrund von Begrifflichkeiten irgendetwas anders wäre. An der mythenhaften Lenkung von Weltbildern und Meinungen, heute nennt man die Legenden “Narrativ” (zunehmend auch "Frame"), hat sich überhaupt nichts geändert. Auch das Ausmaß an “Selbstverwirrung”, “Selbstverfangenheit”, “Selbstverstellung” und einer stets nur “selektiven Kenntnisnahme von Wirklichkeit” dürfte sich nicht verändert haben. Warum auch.

Rationalität beziehungsweise Vernunft oder die von HABERMAS in seinem aktuellen Buch ersatzweise wie Fetische benutzten Begriff “Glaube und Wissen” sind zunächst nur hohle Worte und ein Abstraktum, und nur die jeweiligen inhaltlichen Voraussetzungen und Zielstellungen erhellen den tatsächlichen Kontext und das wirklich vorliegend Gemeinte, und, so verstanden, gab es immer schon Vernunft und ist das aktuelle Geschehen weder mehr noch weniger vernünftig als alles, was in der Vorgeschichte geschah.

Denn >>innerhalb der jeweils existierenden Lebenswelt wird die Ebene des Mythos nie verlassen<<; es ist eine Illusion, die Folge eigener Unerfahrenheit oder sogar eine große Dummheit zu glauben, dass Menschen in Gemeinschaft zu etwas anderem fähig wären, und, wie beschrieben, AUCH UND SOGAR HABERMAS FÄLLT NUR AUF SEINEN EIGENEN MYTHOS HEREIN und steht in keiner Weise distanziert dazu oder “über den Dingen”!

Somit hat HABERMAS auch mit seinem letzten Buch wieder mal nur „einen Purzelbaum geschlagen“, gemeint ist, dass er lediglich das, was als Eigenbild und Selbstverständnis von Philosophen seines Schlages emphatisch, ja sogar „religiös priesterlich“ als gewesene Wirklichkeit geglaubt und (fast schon in liturgischem Form) zelebriert wird, als tatsächlich chronologisches Geschehen einer Selbstentfaltung des Geistes oder einer zuvor offenbar verborgenen Vernunft behauptet, und das ist ein logischer Zirkel, der bestenfalls unterhaltsam und sicher Ausdruck eines „Diskussionsstandes“ bei bestimmten Philosophieprofessoren sein kann, aber substantiell ist dieses ganze Geschwätz leider nicht.

Aus den schlichten Selbstspiegelungen, die HABERMAS lebenslang vortrug, aus dem „logischen Zirkel“, wonach das, was er zufällig mit seinen „Peers“ (HABERMAS selbst hat es so genannt) zur Gewissheit >verklärt und vereinbart< hat, das Wahre und einzig Wahre sei, ergibt sich leider gar nichts! Denn dies ist keine Philosophie, sondern nur “religiöse Attitüde”, also reiner Unfug (für einen Philosophen)!

Wie die Katholische Kirche, die eine vollkommen widersprüchliche Entwicklung ihres Glaubens kurzerhand als stringente Chronologie und Wirken des Heiligen Geistes behauptet, so versucht HABERMAS seit Jahrzehnten mit seinen Zurechtlegungen der Philosophiegeschichte ein Konstrukt und sogar eine Glaubenslehre plausibel zu machen, aus der er dann seine eigenwilligen, willkürlichen und (im beschriebenen Kontext) leider unsinnigen Schlüsse ziehen will. Denn seine “Stellungnahmen zu aktuellen politischen Fragen”, die er in den letzten Jahrzehnten immer wieder lancierte, basieren eben nicht auf systematischen philosophischen Überlegungen, die betrieb HABERMAS nie, sondern sind “Einfälle von der Seite”, also Äußerungen, die HABERMAS in seiner Eigenschaft als gewöhnlicher Stammtischteilnehmer hätte haben können, und entsprechend lebensfremd, unpraktikabel, ahnungslos und bedeutungslos sind seine diesbezüglichen beliebigen Vorschläge (zur Weltverbesserung).

Anstatt die von HABERMAS wieder einmal versuchte Kanonisierung überkommener Selbstbilder (seiner Philosophie) zu repetieren und damit wieder mal einem äußerst bedenklichen Mythos in die Falle zu gehen, hätte HABERMAS gefälligst NEUE PHILOSOPHIE ENTWICKELN MÜSSEN, die das Alte in ganz anderem Licht erscheinen oder besser gänzlich verblassen lässt -; denn nur das zählt; nur das ist GEIST, nur darum geht es! Alte Männer wie HABERMAS, die suggerieren wollen, dass es keine echte Philosophie mehr geben könne und somit nur noch „das vorgeblich kluge Geschwätz“ bleibt beziehungsweise, genauer, eine >>durch sprachlichen Bluff der Öffentlichkeit nicht mehr erkennbare Trivialität<< an die Stelle echter Philosophie zu treten hat, brauchen wir jedenfalls nicht.

HABERMAS HAT KEINEN BEITRAG ZUR AUFKLÄRUNG GELEISTET, sondern nur Unwissenheit und Verwirrung gefördert, weil er >mit seinen sprachlichen Bluffs<, mit seinen überladenen, vorsätzlich sachlich irreführend verfassten Texten beim Bürger den Eindruck erweckte (und erwecken wollte), dass das eigene Urteil der Bürger sicherlich nicht das angemessene und relevante sein könne, sondern HABERMAS selbst der Maßstab sein müsse. Genau dies, die >Zurückweisung (des Bürgers) in die Entmündigung<, die Degradierung des Bürgers zu einer Person, die zwar ihren Verstand gebrauchen soll, aber zugleich als dazu faktisch nicht befähigt eingestuft wird, ist RADIKAL ANTIAUFKLÄRERISCH — HABERMAS IST EINE SCHANDE; er soll sich schämen!

HABERMAS hat die Philosophie und damit sich selbst lächerlich gemacht!


Link zur Verlagsseite (Buchveröffentlichung November 2019):

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Freitag, 15. November 2019


ABWAHL VON BRANDNER IST SÜNDENFALL DER ALTPARTEIEN





Jeder Ausschussvorsitzende ist immer zugleich auch MANDATSTRÄGER und Parteipolitiker, und in diesen Eigenschaften ist er UNANTASTBAR. Die Altparteien haben sich mit der Abwahl von STEPHAN BRANDNER am 13.11.19 als Vorsitzender des Rechtsausschusses einen ungeheuerlichen Übergriff geleistet und sich damit endgültig als verkommene und überholte Bande dünkelhafter Träumer selbst bloßgestellt.

Denn wenn ein Abgeordneter der Meinung ist, dass UDO LINDENBERG das Bundesverdienstkreuz erhalten hat, WEIL ER DIE AFD KRITISIERTE, dann ist es nicht nur sein Recht, sondern sogar seine Pflicht dies im Parlament zum Ausdruck zu bringen. Der Begriff „Judaslohn“ ist dabei das in unserem Kulturkreis allseits verständliche und somit passende Schlagwort.

Zu glauben, dass sich aus der Pflicht zum ehrlichen Wort, von dem der Abgeordnete BRANDNER gebrauch machte, die Möglichkeit der Abwahl in einem Gremium des Parlamentsbetrieb ergibt, zeigt überdeutlich die Selbstverliebtheit und den “selbstreferentiellen Dünkel”, den diese aus der Zeit gefallenen und extrem-antidemokratischen Mitglieder des Bundestages aufweisen.

Es ist höchste Zeit, dass wir endlich Demokratie erreichen und der Bundestag die Bürger und nicht das Selbstbild weltfremder Spinner repräsentiert.


Dazu der Link der Presse:
https://www.welt.de/politik/deutschland/article203452406/AfD-nach-Brandner-Abwahl-So-reagiert-die-Parteispitze-auf-Reporterfragen.html.

Link zur Veröffentlichung:

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Sonntag, 10. November 2019

FRAUENQUOTE WÄRE RÄTEREPUBLIKANISCH

und somit undemokratisch, da die Wahlen weder allgemein noch frei noch gleich wären …





LAMMERT ist dem 1. Januar 2018 Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung.

LAMMERT ist skeptisch (siehe Link unten) — 
dazu hier vorliegend ein weiterführender Kommentar:

Die Zeitgeistmode einer Frauenquote würde die >Demokratie als freien Wettbewerb um politische Lösungen< aufgeben. Nicht mehr Vertrauen, Kompetenz und Charisma, sondern die physische Repräsentanz bestimmter Bevölkerungsanteile im Parlament würde zur Grundlage der politischen Willensbildung in Deutschland.

Denn selbstverständlich müssten (bei einem solchen Systemwechsel) alle „Bevölkerungsteile“, also unter anderem auch Schwule und katholische Schwarzwaldbuben, entsprechend ihrem Anteil repräsentiert werden und, dies >wäre logisch zwingend, da es ja um Repräsentanz ginge< (siehe "ERLÄUTERUNG" ganz unten), in der Folge sollten auch >nur Schwarzwaldbuben über Schwarzwaldbuben< abstimmen dürfen, und schwule Schwarzwaldbuben hätten dann bei den Schwulen und bei den Schwarzwaldbuben je nur eine halbe Stimme (siehe "ERLÄUTERUNG" ganz unten).
.

Dies wäre ein vollkommen ANDERES SYSTEM, ES WÄRE WEDER OFFEN NOCH FREI, Politik würde nicht mehr „zum Marktgeschehen“, sondern die bestimmende Kategorie wäre eine „ständische“ beziehungsweise genauer sogar eine „RÄTEREPUBLIKANISCHE VERTRETUNG“ der Bürger.

Dass dies für einen „dynamischen Staat“, der nicht nur auf technische, sondern auch auf politische und gesellschaftliche Innovation hofft, keine Lösung sein kann und allenfalls Stagnation und damit der Verlust langfristiger Wettbewerbsfähigkeit die Folge wäre, sollte jedem sofort eingehen. Wir können uns so etwas gar nicht leisten, wenn wir uns nicht für die Drittklassigkeit entscheiden wollen.

Zudem ist das ganze diesbezügliche Geschwätz sachlicher Unsinn:
Denn in der freien Demokratie waren ALLE IMMER SCHON REPRÄSENTIERT, da die zu wählenden Politiker ja auch um Schwulenstimmen und die Stimmen von Schwarzwaldbuben usw. werben mussten und sie diese Stimmen nur bei entsprechender Glaubwürdigkeit und Überzeugungskraft erhalten konnten.

Allenfalls die NICHTWÄHLER wurden bisher nie berücksichtigt, und deshalb plädiere ich für eine WAHLPFLICHT, die die derzeit einzig vorhandene Nichtrepräsentanz im aktuellen politischen System überwinden würde.

Also KEINERLEI QUOTEN, SONDERN >>WAHLPFLICHT FÜR ALLE<<!
In Peru ist das Nichtwählen eine Straftat; was Peru kann, das können wir auch.

PS:
Auch die Gründung beziehungsweise Etablierung neuer Parteien sollte erleichtert werden. Neue Parteien sollten nach meiner Meinung bei den ersten drei Wahlen eine abgesenkte >Mindeststimmzahl von nur drei Prozent< (anstatt fünf Prozent) erreichen müssen.
Und die AfD sollte als neue Partei hofiert und nicht weiter „rausgedrängt“ werden. Man muss froh und sogar dankbar sein über jede Repräsentanz im Parlament, die bisher offensichtlich noch nicht vorhanden war !!!


ERLÄUTERUNG (ganz unten):

Wenn jemand argumentiert, dass er sich nur dann parlamentarisch repräsentiert fühlt, wenn “sein Personentypus”, der jeweils zu definieren wäre, anteilig im Parlament Sitze erhält, DANN MUSS UND DARF DER BETREFFENDE NUR “SEINESGLEICHEN” WÄHLEN, weil er andernfalls, durch sein Handeln, durch die Wahl einer Person, die nicht “seinesgleichen” ist, selbst beweisen würde, dass seine Behauptung, dass ihn andere nicht repräsentieren, offenbar nicht stimmt. Es wäre somit LOGISCH ZWINGEND, alles andere wäre nur absurd und dümmlich, dass beispielsweise bei einer Frauenquote die Frauen die Frauen und die Männer die Männer zu wählen hätten. Die Wahl wäre dann nicht mehr frei und auch nicht mehr allgemein und gleich.

In einer echten Demokratie mit allgemeinen, freien und gleichen Wahlen steht es jedem frei, neue Parteien für eventuell nicht oder nicht ausreichend repräsentierte Teile der Bevölkerung zu gründen. Die AfD ist dafür ein gutes und sehr positives Beispiel. Denn nur, wenn ein Bürger nicht mehr wählen geht, weil er keine Repräsentationsmöglichkeit mehr erkennen kann, ist er nicht repräsentiert. Daher muss, wie oben erläutert, die Neugründung von Parteien erleichtert werden.

Auch gegen die Gründung einer Frauenpartei, einer Schwulenpartei usw. könnte niemand etwas einwenden. Aber selbst diese “Spezialparteien” würden dann berechtigterweise darauf hoffen, dass sie auch von Personen gewählt werden würden, die dem Parteinamen nach nicht zu ihnen gehören. Die Repräsentation geschieht und gelingt somit in einer echten Demokratie mit allgemeinen, freien und gleichen Wahl, und die erwähnte “Räterepublik” brächte niemals nachhaltige Vorteile.


Link zur Pressemeldung:

Link zur Veröffentlichung:
https://medium.com/@dr.phil.martinhilpert/frauenquote-waere-raeterepublikanisch-9f235d005d92

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Mittwoch, 6. November 2019




DIE MORAL DER JUDEN UND DIE DER LUTHERFERNEN NEO-LUTHERANER IN DEUTSCHLAND IST UNVEREINBAR!

Die Selbsttäuschungen sollten beendet werden.




Prof. Dr. Reinhard Schramm, Vorsitzender der Jüdischen Landesgemeinde Thüringen

Im Zusammenhang mit Halle und dem jüdischen Versöhnungsfest war in den letzten Tagen von jüdischer Seite, von Prof. Dr. Reinhard Schramm, viel über Liebe, und gemeint war damit die Akzeptanz aller anderen Menschen in gleicher Weise, die Rede.

Aber die Thorapassage, auf die man sich bezog, 3. Buch Moses Kapitel 19 ff., eignet sich für „ein liberales Liebesideal“ genauso wenig wie alle anderen Ausführungen der Thora, die im Judentum als Wort Gottes verstanden werden, weil auch im 3. Buch Moses im Kapitel 19 ff. geradezu seitenweise aufgelistet wird, wer alles unter welchen Umständen aus der Gemeinschaft ausgestoßen und oft sogar gesteinigt werden muss.

So ist im 3. Buch Moses im Kapitel 20 unter Vers 13 beispielsweise zu lesen:
„Wenn jemand bei einem Manne liegt wie bei einer Frau, so haben sie getan, was ein Greuel ist, und sollen beide des Todes sterben. Blutschuld lastet auf ihnen.“ (Zitat aus Lutherbibel 1985)

Oder im 3. Buch Moses ist in Kapitel 21 in Vers 7 zu lesen:
„Sie (die jüdischen Männer) sollen keine Hure zur Frau nehmen noch eine, die nicht mehr Jungfrau ist oder die von ihrem Mann verstoßen ist; denn sie (die jüdischen Männer) sind heilig ihrem Gott“.

Judentum ist somit ein vollkommen anderes „Konzept“, mit dem „liberalen Zeitgeist der Gegenwart“ hat es ganz offensichtlich nichts zu tun.

Auch der von Prof. Dr. Reinhard Schramm zitierte Satz aus dem 3. Buch Moses Kapitel 19 Vers 18: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst, ich bin der Herr“, kann in keiner Weise „im christlichen Sinne umgedeutet“ werden, weil es im Judentum zwar den Schutz des einzelnen Fremden (auf der Wanderschaft beziehungsweise in Not) gibt, aber es gibt nicht die Idee der Feindesliebe und damit einhergehend die Sehnsucht nach Selbstaufgabe, mit der sich die Christen die meiste Zeit ihrer Geschichte auseinandergesetzt haben.

Diese in der Lutherbibel zu findende Passage (3. Moses 19.18) dürfte somit sprachlich krass missverständlich, also ein >>klarer extremer Übersetzungsfehler<< sein.
Denn allenfalls die Goldene Regel („was du nicht willst, das man dir tut, das füg auch keinem anderen zu“), die Hillel der Ältere als zentrale Figur des Judentums bereits im 1. Jh. v. Chr. zum Ausdruck gebracht haben soll, hat Gültigkeit im Judentum. Im Judentum gibt es aber keine (christliche) Selbstverleugnung, sondern es geht um die Einhaltung der Gesetze, oder, ganz anders ausgedrückt: “Leid wird im Christentum positiv als Prüfung umgedeutet”, im Judentum ist “Leid immer eine Strafe für die Missachtung von Gesetzen” (die Gesetze sind die Regeln und Vorschriften, die äußerlich zu beachten sind):

Leid ist christlich verstanden “eine Kontaktaufnahme”, “eine Zuwendung”, “eine Prüfung” und sogar “Teil der Liebe Gottes“: Die Erfahrung einer besonderen Gottesnähe inmitten von Leid ist millionenfach bezeugt — Leid ist jüdisch dagegen stets der “Beweis der Abwendung” und der “Strafe Gottes“ (und sonst nichts).

Beide Vorstellungen schließen sich gegenseitig aus, und, wie heute leider üblich, so zu tun als könne beides (zugleich) „als identisch“ gedacht werden und zeitgleich gültig sein, ist logischer Unfug, also dummes Zeug, und zudem theologisch Häresie und lebensweltlich eine LÜGE, neudeutsch: eine FAKENEWS: Religionen sind „Gedankengebäude“, regelrechte „Denksysteme“, und diese folgen immer ihren spezifischen Grundannahmen und Implikationen und sind deshalb überhaupt nicht als „irgendwie dasselbe“ vermittelbar.

Im Christentum geht es bei der Nächstenliebe um “den Kern der individuellen inneren Gotteserfahrung” oder sogar um “den Ankerpunkt der eigenen spirituellen und somit auch persönlichen menschlichen Entwicklung”, und in diesem Zusammenhang wird dann auch das Leid anderer zu “einer Anfrage Gottes an den Glauben und an die Seelenverfassung des einzelnen Christen”, und das eigene Leid, das der Helfende (oder ein auch nur demütig lebender Christ) oft genug durch “seine Aufopferung” (oder “Nichtaggressivität”) erfährt, wird ebenfalls “als Teil des Gesprächs mit Gott” verstanden. DER AUSGANGS- UND ENDPUNKT ALLER ÜBERLEGUNG IST >>INNERLICH<< — es geht um SPIRITUALITÄT!

Im Judentum ist die Kernaussage: “Der Nächste ist wie Du”, also hintergehe ihn nicht und erweise ihm Respekt und Zuwendung, und tue in Not das, was durch das Gesetz geboten, erlaubt und möglich ist; verlangt das Gesetz aber Verstoßung oder gar Tötung, dann ist jede Freundlichkeit oder Fürsorge vorbei, das Gesetz, also der Wille des jüdischen Gottes, ist zu vollzogen. DER AUSGANGS- UND ENDPUNKT ALLER ÜBERLEGUNG IST >>ÄUßERLICH<< — es geht um GESETZESFRÖMMIGKEIT!

Genau dies, die unbedingte Gültigkeit der Gesetze und die Notwendigkeit ihrer Einhaltung, zeigt auch die Geschichte vom barmherzigen Samariter, die den meisten Christen aus dem Neuen Testament gut bekannt sein dürfte.

Denn entgegen dem heutigen europäischen Eindruck handelt der Levit und erst recht der Priester keineswegs kaltherzig, wenn sie auf ihrem Weg zum Tempel in Jerusalem einen schwerverwundeten Mann halbtot liegenlassen. Vielmehr müssen sie sich gemäß der Gesetze koscher, also religiös rein halten, und dafür ist ihnen jeder Kontakt mit Blut, mit Sterben oder gar mit Toten verboten (z. B. 3. Buch Moses Kapitel 21 usw.).

Der Mann aus Samaria, der Samariter, muss sich an diese Gebote der Juden von Jerusalem, die auf dem Berg Moriah opferten, aber nicht halten, für ihn gelten diese Gesetze nicht, weil er einer viel älteren jüdischen Tradition angehört, auch heute gibt es noch Nachfahren dieser auf dem Berg Garazim opfernden Juden im Westjordanland im Palästinensergebiet in der Nähe von Nablus.

Diese ganz andere jüdische Theologie, die wir heute als Judentum kennen, entstand aus dem Umstand, dass die Juden von Jerusalem im 6. Jh. v. Chr. in Teilen in die babylonische Gefangenschaft verschleppt worden waren. Dort wurden sie von Persern befreit, und die sehr innovative Religion der Perser, sie verehrten in einer reinen Flamme den Gott Ahura Mazda (heute als Parsenreligion bezeichnet), inspirierte die Juden zu einer fundamentalen Weiterentwicklung und Veränderung ihrer Religion, das uns bekannte Judentum entstand erst durch die Konfrontation der Juden mit den Persern in Babylon, und die für das Judentum charakteristische Gesetzesfrömmigkeit wurde nach Christus im pharisäischen und schließlich rabbinischen Judentum sogar noch intensiviert und extrem ausgeweitet (die Formulierung dazu lautet: „einen Zaun um das Gesetz machen“, also sicherheitshalber alle Gebote in ihrer Befolgung übertreiben).

Die christlichen Liebesideale, die immer die Selbstaufgabe im Visier hatten, haben mit dem jüdischen Denken also überhaupt gar nichts zu tun, weil >eine exakte Gesetzesbefolgung bei den Juden< und >eine sentimentale, mystische unpräzise Handlungsdoktrin der Nächstenliebe bei den Christen< nicht als dasselbe gedacht, unterstellt oder auch nur fantasiert werden kann, und deshalb sollte man auf jüdischer Seite von missverständlichen Ansprachen auch Abstand nehmen.

Denn es besteht andernfalls die Gefahr, dass „die erwähnten Reden“, „diese Schattentheater“, bei denen mittels Begriffen, bestimmten Behauptungen und regelrechten Posen „ein Gefühl des Rechthabens suggeriert werden soll“, dass diese missverständlichen Reden nur zur Verwirrung beitragen und, wenn man so will, mittelbar sogar zur Volksverhetzung führen, und inhaltlich wird weder das geistesgeschichtlich tatsächliche Geschehen erkennbar gemacht noch irgend ein Beitrag zur Gegenwart geleistet.

„Geleistet“, lebensweltlich wirksam gemacht und erbracht durch diesen Missbrauch wird lediglich „Hass und Hetze gegen die AfD“, und somit wird genau das Gegenteil dessen getan, was vordergründig behauptet wurde.

Aber in Deutschland sollten weder die Lutheraner, genauer die heutigen lutherfernen Neo-Lutheraner (offizielle Selbstbezeichnung: EKD), noch irgendeine jüdische Gruppierung Volksverhetzung und Hass und Hetze betreiben oder auch nur betreiben dürfen!

Ich denke, dass dieser Beitrag verständlich war und beachtet werden sollte.

PS:

Die im 6. Jh. v. Chr. in Babylon gefangen gehaltenen Juden waren Geiseln, die sicherstellen sollten, dass vom fernen Jerusalem keine offenen oder heimtückischen Feindseligkeiten ausgehen. Im Falle eines Kriegsausbruchs von judäischer Seite hätte man die in Ghettos lebenden Juden in Babylon hingerichtet.

In exakt gleicher Weise verstand HITLER die Juden in Deutschland, er hatte dies in seiner Rede im Sportpalast am 31.01.1939 unmissverständlich zum Ausdruck gebracht. Das „Weltjudentum“, das er in Amerika und in Russland vermutete, würde, so seine wirklichkeitsfremde Vorstellung, dafür sorgen, dass die Amerikaner nicht in den Krieg eintreten. HITLER wusste nicht, dass es „das Weltjudentum gemäß seiner Vorstellung” gar nicht gab, und nach dem Kriegseintritt der Amerikaner vollzog HITLER die 1939 angedrohte Tötung seiner jüdischen Geiseln. Davor, also vor Beginn der großen Kriege, wollte HITLER die Juden nur loswerden, sogar die Ausreise aller deutschen Juden nach Madagaskar war versucht worden, weltweit bot HITLER die deutschen Juden vergeblich an, und, wichtig dabei, >einen Tötungsplan der Juden von Anfang an gab es eben nicht<! Auch in „Mein Kampf“ ist nichts von der Ermordung aller Juden oder gar von „der Endlösung der Judenfrage“ zu lesen.

Auch diese Sachverhalte, die jeder Politiker wider besseren Wissens regelmäßig falsch darstellt, sollten endlich wahrheitsgemäß vorgetragen werden.


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https://medium.com/@dr.phil.martinhilpert/die-moral-der-juden-und-die-der-lutherfernen-neo-lutheraner-in-deutschland-sind-unvereinbar-5abb48fcc4d


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