Donnerstag, 27. August 2020


Dr. Felix Liatowitsch M.C.J., 
Konsulent und Advokat im Kanton Basel-Stadt, 
ist ein Mandantenbetrüger und ein Prozessbetrüger …


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Dieses Foto stammt von seiner Webseite und ist somit für die Öffentlichkeit bestimmt

Link zur Langversion:

https://medium.com/@dr.phil.martinhilpert/dr-felix-liatowitsch-advokat-basel-stadt-ist-ein-mandantenbetrueger-und-ein-prozessbetrueger-207dd9e13967

Kurzversion:

Der Anwalt Dr. Felix Liatowitsch, Kanzlei Liatowitsch & Partner in der Elisabethenstrasse im schweizerischen Basel, hatte im Verfahren V 1999/2025 des Zivilgerichts Basel-Stadt veranlasst, dass der Richter in einem >Verfahren zur Prüfung der Anwaltshaftung des Dr. Felix Liatowitsch<, dass der Richter seine vorherige Verfügung reduzierte und nur noch verlangte, dass zur Prüfung des Mandatsverhältnisses, dass bis 1996 dauerte, Dr. Liatowitsch nur noch seine Schreiben bis einschließlich 1992 vorlegen müsse.

Dr. Felix Liatowitsch legte dann aber eines der allerersten Schreiben, >den anwaltlichen Auftrag<, es war ein normaler anwaltlicher Auftrag, der alle Ansprüche umfasste, NICHT VOR; später wird er vor Gericht durch seine Anwälte erklären lassen, dass es nie einen anwaltlichen Auftrag gegeben habe, und >er wusste, dass der normale anwaltliche Auftrag in den Akten des durch ihn geschädigten Mandanten nicht zu finden sein wird<.

Die von ihm (durch Bitte an den Richter erwirkte) >Begrenzung auf Briefe bis einschließlich 1992< war Dr. Felix Liatowitsch wichtig, weil er mit Datum vom 07.12.1993 ein Schreiben an seinen Mandanten verfasst hatte, in dem er seine Absicht zur zivilrechtlichen Belangung eines Anwaltskollegen wegen unerlaubter Handlung ausdrücklich bestätigte.

Bereits bei einer ersten Prüfung dieses Falles durch eine Juristin der Kanzlei Liatowitsch hatte er festhalten lassen, dass der betreffende Anwalt Dr. Felix Mayer wegen unerlaubter Handlung haften könnte, und dies würde eine Verzinsung von fünf Prozent nach sich ziehen. Der Punkt dabei ist, dass „unerlaubte Handlung“ eben nicht die gesetzliche Verzinsung von fünf Prozent nach sich zieht: Es muss vielmehr nach schweizerischem Recht bei der Klagebegründung > werden<, und eine diesbezüglich falsche Antragstellung, also >(“Schadenersatz von Mayer mit fünf Prozent Zins”)

1994 entließ Dr. Felix Liatowitsch den von ihm zu beklagenden Anwalt Dr. Felix Mayer klammheimlich aus der zivilrechtlichen Haftung, die zum Juni 1994 auslaufende zivilrechtliche Verjährungsunterbrechung wurde von ihm nicht mehr verlängert, und 1995 behauptete Dr. Felix Liatowitsch dreist, dass diese von ihm veranlasste Haftungsentlassung keine Schäden verursacht hätte, da Dr. Mayer weder strafrechtlich noch zivilrechtlich zu belangen gewesen wäre: Mit der eben erwähnten sach- und fachlich unsinnigen „Klage auf Schadenersatz gegen Mayer mit einer Verzinsung von fünf Prozent“ hätten, wie dargelegt, tatsächlich keinerlei Erfolgsaussichten bestanden.

Entscheidend in diesem ganzen Zusammenhang ist aber, dass >die Auskunft, wonach unerlaubte Handlung fünf Prozent Verzinsung nach sich zieht, war: Die seinerzeitige ; als Volljuristin, die wenige Jahre später zur Bundesrichterin der Schweiz erhoben worden sein soll (nach Angaben des Dr. Felix Liatowitsch), als Volljuristin wusste sie es selbstverständlich besser, und die >< hätte selbstverständlich >die .

(dorthin hatte der seiner betrügerischen Sache absolut sichere Liatowitsch versehentlich eine Kopie des Originals hingeschickt)

Zur Vertiefung hier nochmals einige Punkte:

  • Mandatsannahme (schriftlich für „alle Ansprüche“) und erhebliche Vorschusszahlung (nach den Regeln der Schweiz ist bei einer Vorschusszahlung auch ohne schriftlichen Auftrag von einem „normalen anwaltlichen Mandat der Interessensvertretung um alle Ansprüche“ auszugehen). Eine erste Zwischenabrechnung kam 1996, eine Schlussabrechnung des anwaltlichen Mandats, >ein Mandat endet stets erst mit der Schlussabrechnung<, eine Schlussabrechnung der Kanzlei Liatowitsch und Partner liegt bis heute nicht vor.
  • Juristische Einschätzung des Falles durch die Kanzlei Liatowitsch und Partner, die sach- und fachlich vollkommen falsch und unsinnig war: Denn eine unerlaubte Handlung kann nicht mit der gesetzlichen Verzinsung von fünf Prozent geltend gemacht werden; die diesbezüglich nicht rechtskonform vorgetragene Klagebegründung wäre unvermeidbar abzuweisen (gewesen), das heißt, diese vorsätzliche falsche Rechtsberatung der Kanzlei Liatowitsch und Partner hatte nur den Zweck, die später im Jahre 1995 von Dr. Felix Liatowitsch vorgetragene Behauptung, wonach der von ihm zu beklagende Anwalt Dr. Felix Mayer weder strafrechtlich noch zivilrechtlich zu belangen gewesen wäre, vorzubereiten und argumentativ möglich zu machen. Der Betrug des Dr. Felix Liatowitsch war also von Anfang an gewollt, geplant und vorbereitet: Denn >(dass dem so von Dr. Liatowitsch geschädigten Mandanten zu keinem Zeitpunkt eine redliche anwaltliche Hilfe zuteil werden würde, er also , war gewiss — dafür sorgte die Advokatenkammer Basel-Stadt im Rahmen der Organisierten Kriminalität schweizerischer Juristen, an der die Advokatenkammer in Basel “als Drehkreuz” erheblichen Anteil hat — ich habe Beweise gegen die Advokatenkammer in Basel).
  • Nach Mandatsannahme und der Beurteilung des Falles durch die Kanzlei verwies Dr. Felix Liatowitsch in einem Schreiben nochmals auf sein besonderes Interesse an der Haftung des Advokaten Dr. Felix Mayer.
  • Sein dann diesbezüglich Schreiben vom 07.12.1993, indem er erneut auf die Haftung des Juristen Dr. Felix Mayer aufgrund unerlaubter Handlung hinwies, dürfte der mandatierte Dr. Felix Liatowitsch dem zu beklagenden Dr. Felix Mayer in Kopie zugeschickt haben, um diesen (nach meiner Meinung) zu erpressen (ein anderer Sinn und eine andere Notwendigkeit für dieses für Dr. Felix Liatowitsch heute rückwirkend sehr belastende Schreiben ist für mich nicht denkbar) — es ist nach meiner Überzeugung nicht vorstellbar, dass Dr. Liaotowitsch den Advokaten Dr. Mayer „umsonst“ aus der zivilrechtlichen Haftung entlassen haben soll.
  • ist, wie bereits dargelegt, dass bei einer korrekten Begründung der Verzinsung (gemäß den Vorgaben, die für die Zins- und Schadenshöheberechnung bei unerlaubter Handlung gelten) der Advokat Dr. Felix Mayer klar gehaftet hätte und somit der mandatierte Anwalt Dr. Felix Liatowitsch gegen Dr. Felix Mayer erfolgreich hätte klagen können und — gemäß Anwaltsmandat — erfolgreich hätte klagen müssen!
  • Aber Dr. Liatowitsch wollte zu keinem Zeitpunkt seiner Pflicht gemäß die Interessen seines Mandanten waren. Vielmehr war die gesamte Mandatsübernahme von Anfang an ein Fake, eine Täuschung und ein vorsätzlicher Betrug. Denn die offizielle Ersteinschätzung des Falles durch die Kanzlei Liatowitsch und Partner, wonach eine Klage um Schadenersatz mit fünf Prozent Zins gegen Dr. Mayer möglich sein könnte, war Blödsinn; eine solche Klage wäre gar nicht zulässig gewesen und hätte postwendend abgewiesen werden müssen. Und genau deshalb konnte Dr. Liatowitsch dann auch ganz am Ende in seinem Schreiben vom 05.12.1995 vortragen, dass Dr. Mayer zivilrechtlich () auch
  • und wollte somit grundlos eine Anwaltsgebühr von mir kassieren und ansonsten, zumindest wollte Dr. Liatowitsch sicherstellen, dass Dr. Mayer kein Geld an Geschädigte zahlen muss — wie erwähnt halte ich es für absolut ausgeschlossen, dass Dr. Liatowitsch für seine freundliche Entlassung des Dr. Felix Mayer aus der zivilrechtlichen Haftung von Dr. Mayer kein Geld gefordert beziehungsweise erhalten haben soll.
  • Dasselbe gilt übrigens auch für einen Herrn Rüegg, der ebenfalls gehaftet hätte, dessen zivilrechtliche Verjährung von Dr. Liatowitsch pflichtwidrig sogar gar nie unterbrochen worden war und der sich als Mandant des Dr. Liatowitsch herausstellte: Dr. Liatowitsch war zuvor der Scheidungsanwalt des Herrn Rüegg gewesen.

(von der Sache her klar und leicht zivilrechtlich zum Erfolg zu führenden)(zur Zivilklage

Dieser Fall ist eindeutig, und ein Advokat, Denn dort wurden all diese kriminellen Handlungen über Jahre durchdacht und möglich gemacht: Diese Kanzlei war (und ist nach meiner Überzeugung) ein Hauptquartier der Industrie des Verbrechens, was dem Ansehen und dem Selbstverständnis der Schweiz nicht genügen kann und somit “abgewickelt werden” sollte.

Montag, 24. Februar 2020

IST INNENSENATOR GEISEL DER PATE DER GEFÄHRLICHSTEN KRIMINELLEN VEREINIGUNG BERLINS?

Mein Einschreiben an den Innensenator in Berlin, ANDREAS GEISEL, vom 24.02.2020 — RT 5354 3218 6DE, eingereicht um 10:23 Uhr:

Betrifft: Organisierte Kriminalität innerhalb der Berliner Polizei; Bezugnahme auf mein Einschreiben an Sie vom 08.01.2020, vom 29.01.2020, vom 10.02.2020 sowie auf weitere Briefe und E-Mails ..

Sehr geehrter Herr Senator GEISEL

Ich wollte Sie an Ihre Pflichten erinnern.
Die von mir in meinen Schreiben erwähnten kriminellen Polizisten haben sich über Jahre regelrecht abgerackert, um durch Stalking, Verleumdung, Bedrohung, Körperverletzung, Vortäuschung von Straftaten und andere Straftaten doch noch irgendeine Hinterlist, Manipulation und Niedertracht zur Wirkung zu bringen.
 Es ist unvorstellbar und müsste eigentlich beispiellos sein, ist aber für diese erzkriminellen Kripos offensichtlich ganz normal und Alltag!

Die Frage lautet jetzt, ob eine Rückkehr zum Recht und zur Rechtsstaatlichkeit gelingt und demzufolge (!) die >>strafrechtliche Belangung der kriminellen Polizisten<< stattfindet (!) oder, ob Innensenator GEISEL sich zum Schirmherrn der Kriminellen Vereinigung des Landeskriminalamtes macht, diese Unsäglichen an ihrem verbrecherischen Tagwerk auch weiterhin nicht gehindert werden, und ob Innensenator GEISEL somit zum PATEN der >>sicherlich mit Abstand gefährlichsten KRIMINELLEN VEREINIGUNG IM LAND BERLIN<< wird.

Das ist meine Frage an Sie, sehr verehrter Innensenator GEISEL.

Packen wir es an, ich verweise auf meine vorherigen Schreiben: Schicken wir die hier gemeinten Nichtsnutze des Landeskriminalamtes, deren Straftaten feststehen und beweisbar sind, nach Tegel und ins Nichts.

SÄUBERN SIE DIESES BANDITENNEST AM PLATZ DER LUFTBRÜCKE und erreichen so endlich und erstmals eine funktionierende Polizeibehörde, die ihre Arbeit macht, anstatt, wie in meinem Fall, für externe Kriminelle „in Lohnarbeit“ Straftaten zu begehen!

Mit freundlichen Grüßen


Donnerstag, 6. Februar 2020

CDU denkt obrigkeitsstaatlich und bleibt somit merkelfaschistisch





CDU-Generalsekretär ZIEMIAK eiferte für seinen “Sektenglauben” einer inhaltlich vorbestimmten Demokratie

Alle politische Macht geht vom Volke aus, und gewählte Abgeordnete haben ihrem Mandat gerecht zu werden, und sie tun dies EIGENSTÄNDIG.

Zu glauben, dass man „von der Seite“ oder mittels „Bundesparteitagsbeschluss“ die Entscheidung einer Landtagsfraktion BESTIMMEN könne und eine einzelne demokratisch gewählte Partei von der politischen Mitwirkung ausgeschlossen werden könnte, derlei ist wieder mal überall zu hören, ist antidemokratisch, und es ist erschreckend, dass sich diese Demokratiefeinde in der CDU und in anderen Parteien auch noch im Recht fühlen.

STEINMEIER sollte seine Stimme erheben und diesen unreifen Politikern die demokratischen Spielregeln nochmals erklären: Demokratie ist eine Staats- und Regierungsform und nicht ein bestimmtes Parteiprogamm. Die politischen Inhalte werden vom Bürger und in der genauen Umsetzung von souveränen Abgeordneten entschieden. Nicht eigensinnige Privatideologien oder eine spitzfindige bis willkürliche Auslegung des Grundgesetzes, sondern der Wählerwille entscheidet die konkrete Politik.

Die CDU-Spitze verharrt in obrigkeitsstaatlichem Denken und damit im MERKEL-FASCHISMUS. Es mangelt an Demokraten in den Parlamenten -, einzig darin besteht das Problem dieses Landes.

Link zu Medium:
https://medium.com/@dr.phil.martinhilpert/es-mangelt-an-demokraten-in-der-bundes-cdu-4d4407f3acaf
https://medium.com/@dr.phil.martinhilpert/es-mangelt-an-demokraten-in-der-bundes-cdu-4d4407f3acaf

Donnerstag, 26. Dezember 2019

STEINMEIER FÜRCHTET UM DIE DEMOKRATIE — er sollte lieber Neuwahlen empfehlen!

Link zur Veröffentlichung:



Die viel zu vielen Deutschen, die mittlerweile die DEMOKRATIE NICHT MEHR FÜR DIE BESTE STAATSFORM halten, unterliegen einem Irrtum: Sie sind nicht gegen die Demokratie, sondern nur gegen die Willkürherrschaft Merkels, die ihnen dummdreist als Demokratie verkauft wird.

Denn unter Merkel, die sich nicht einmal an Parteitagsbeschlüsse gebunden fühlt, ging die Staatsgewalt nicht vom Volke aus, sondern basierte auf den romantischen Mädchenwunschvorstellungen der Pastorentochter und früheren FDJ-Sekretärin für Propaganda namens Angela Merkel.

2015 wurde Merkel nicht überrumpelt, alle diesbezüglichen Ausreden sind gelogen. Vielmehr wusste Merkel seit 2013 und 2014 ganz genau, was da kommen wird, und sie unternahm vorsätzlich nichts, nicht einmal Rechtsverordnungen hat sie geändert. Und im Sommerinterview des Jahres 2015 erklärte sie — Monate vor der Invasion -, dass die Bewährungsprobe für Europa erst noch kommen werde: Merkel wollte die Syrer, die nach den Vorgaben der Genfer Flüchtlingskonvention niemals nach Deutschland hätten einreisen dürfen, spätestens in der Türkei befanden sie sich nicht mehr in einem Kriegsgebiet (!), und auch nach dem Grundgesetz, das die Asylgewährung für Kriegsflüchtlinge ausdrücklich ausschließt, hatten diese Leute hier nichts zu suchen; auch nach dem Dublin-Verfahren war jede Befassung mit diesen Illegalen ausgeschlossen.

Aber Merkel wollte diese Leute, weil sie >>mittels dieser Massen eine generelle Möglichkeit der Einreise für alle und jeden nach Europa ertricksen, erschleichen und erreichen wollte<<:

Jeder, der glaubt, dass es ihm in Europa besser gehen könnte, sollte kommen und bleiben dürfen. Es ging Merkel nicht um Asyl für wirklich individuell Verfolgte, sondern um Wohlfahrt für jeden in dieser Welt (unter anderem für ganz Afrika: Stichwort „Merkels Afrikapolitik“), genau dies ist durch die Handlungen, Reden und sogar durch die von der Bundesregierung veranlassten Werbespots im Fernsehen eindeutig dokumentiert. Nach Merkels Plan sollte Deutschland in Vorleistung gehen und sehr viele aufnehmen, um dann in einem zweiten Schritt einen Zwangsverteilungsschlüssel für die ganze EU durchzusetzen, der die offenen Grenzen und freie Zuwanderungsmöglichkeit (Merkel sagte: „Alle, die kommen, werden auch bleiben, also müssen wir sie integrieren“.) verstetigt und auf Dauer möglich gemacht hätte.

Dass die Bürger mit Merkels Amtsmissbrauch, ihrem permanenten Eidbruch, ihrem Verfassungsbruch, sie überging ihre eigene Partei und Fraktion, ihrem millionenfachen Rechtsbruch und ihrer Untreue in Milliardenhöhe nicht einverstanden sein können, versteht sich von selbst.

Dass Bürgern ohne ihre Zustimmung kulturfremde Illegale vor die Haustür gesetzt wurden, in der Mehrzahl junge Männer, die ihrer Verantwortung in ihrer Herkunftsregion nicht gerecht werden wollten oder schlicht nur auf Abenteuer aus waren, ist ein extremer Übergriff. Und wenn den Bürgern dann gesagt wird, dass derlei Geschehnisse mit Demokratie zu tun haben und mit Demokratie sogar gleichzusetzen wären, ja dann wäre ich auch ein strikter Gegner der Demokratie.

Der Punkt ist aber, dass die Politik Merkels mit Demokratie und Rechtsstaatlichkeit rein gar nichts zu tun hat, und >>die einzige Ungeheuerlichkeit besteht darin, dass diese Kriminelle namens Merkel immer noch Kanzlerin ist, anstatt längst lebenslänglich im Zuchthaus zu sitzen<<!

In Steinmeiers Rede war der ANTISEMITISMUS ein weiteres Thema, und eigenartigerweise verknüpfte Steinmeier die Frage der Demokratie mit der Frage des Antisemitismus. Diesen Zusammenhang halte ich für fragwürdig und für sachlich falsch. Eine Gleichsetzung von Antisemitismus und Demokratieablehnung sollte zukünftig unterlassen werden.

Denn Antisemitismus gibt es seit der Befreiung der Juden aus der Babylonischen Gefangenschaft (durch die Perser im 6. Jh. v. Chr.): Seinerzeit wurde von den Juden, inspiriert durch den persischen Staatsgott Ahura Mazda, eine neue Theologie entwickelt, und diese in mehreren Schüben sich präzisierende >>neue jüdische Theologie unterschied erheblich von allen anderen Glaubensvorstellungen<<. Das daraus resultierende extrem selbstbewusste egozentrische Selbst- und Weltverständnis der Juden provozierte, und dieser Umstand verursachte allen Antisemitismus.

Auch die dann einsetzende eigentliche Geschichte der Juden — von den Anfängen in Babylon und Jerusalem über die Zerstörung des Zweiten Tempels (70 n. Chr.), die dann folgende, spätestens seit dem 2. Jh. n. Chr. vollendete Diaspora bis hin zur Staatsgründung Israels (1948) — ist nur aus dieser „theologischen Sonderstellung“ beziehungsweise der dadurch bedingten Interaktion mit dem jeweiligen jüdischen Umfeld zu erklären.

Die Gleichsetzung von Antisemitismus und Demokratiefeindlichkeit macht somit keinen Sinn, und die vermutlich von Steinmeier mitgedachte Verkürzung, wonach Antisemitismus gleich Nationalsozialismus und damit Faschismus und Abschaffung der Demokratie sein könnte, ist allzu wohlfeil und „hingebogen“.

Mit solchen Konstrukten und beliebigen Gleichsetzungen wird man nichts und niemand gerecht. Vielmehr >>sollte man betreffs Holocaust endlich die historischen Fakten zur Kenntnis nehmen<< und klarstellen, dass Hitler anfangs keineswegs eine Tötungsabsicht der Juden hatte!
Richtig ist vielmehr, dass Hitler „jene, die überall ein Zuhause haben“, loswerden wollte, und es gab wiederholt Bemühungen die Juden außer Landes zu schaffen: Geplant war unter anderem die Ansiedlung aller deutschen Juden auf Madagaskar; aber alle Bemühung misslang, nur Uruquay war bereit 400 Juden aufzunehmen, kein anderes Land wollte sie einreisen lassen, niemand wollte die deutschen Juden haben.

Und erst in einer zweiten Phase als klar war, dass man die Juden nicht loswerden wird, wechselte Hitler seine Strategie und, beginnend etwa ab 1938, sah er die Juden als Faustpfand: Hitler glaubte, dass er mit Hilfe der JUDEN, die er ALS GEISELN kennzeichnen und mit Kriegsbeginn zunehmend (in Lagern und Ghettos) internieren ließ, DIE AMERIKANER AM KRIEGSEINTRITT HINDERN KÖNNTE, weil, so das Kalkül Hitlers, „das Weltjudentum die Tötung der von ihm festgehaltenen jüdischen Geiseln nicht zulassen würde“.

In seiner Sportpalastrede vom 31.01.1939 machte Hitler seine Geiselnahme und diesbezügliche Erpressung der USA für alle Welt öffentlich: „Sollte es dem Weltjudentum noch einmal gelingen … in einen Weltkrieg .., dann wird dies … der Vernichtung der jüdischen Rasse …“ (!), und folgerichtig, genau wie von Hitler angedroht, fand nach dem Kriegseintritt der Amerikaner die Wannseekonferenz (20.01.1942) und daraus folgend die industrielle Vernichtung der Juden statt.

Solange in Deutschland landauf landab der seit Jahrzehnten verzapfte Unsinn über Hitlers Planungen erzählt wird, es wird ja so getan als hätte Hitler aus rassischen Gründen ohne irgendeinen anderen Grund Juden von Anfang ermorden wollen, was grundfalsch ist (>>nichts davon steht in „Mein Kampf“<< und in Wien hatte Hitler gute Beziehungen zu Juden), wird man der Geschichte nicht gerecht und sitzt einem albernen Geschwätz auf, das mit der Wirklichkeit und den Tatsachen nichts zu tun hat!
 
Denn Geiselnahmen und die Hinrichtung der Geiseln im Falle kriegerischer Handlungen waren eine seit Jahrtausenden übliche archaische Praxis. Und auch die von den Neubabyloniern gefangenen Juden, also die bereits oben erwähnten „Juden in der Babylonischen Gefangenschaft“, waren nichts anderes als Geiseln der Neubabylonier, die im Falle kriegerischer Handlungen der Israeliten in Jerusalem zur Strafe und Vergeltung hingerichtet worden wären:

Die Juden in Babylon waren für die Neubabylonier (wie die Juden für Hitler) der Garant, dass die Juden in Jerusalem keinen Krieg gegen Neubabylonien wagen würden -, der Unterschied besteht nur darin, dass Hitler keine Ahnung hatte, das von ihm unterstellte „Weltjudentum“, das die ganze Welt beherrscht und auch den Kriegswillen der Amerikaner steuert, gab es gar nicht, und so misslangen alle seine verbrecherischen Pläne vollends.

Dass es innerhalb dieser eben erwähnten, öffentlich postulierten Halbwahrheiten und Desinformationen junge Bürger gibt, die den ständigen Übergriffen durch Kriminelle wie Merkel nicht mehr gewachsen sind und heillos verwirrt und in der Sache vollständig ahnungslos unüberlegt und unsinnig Gewalthandlungen ausüben, wie in Halle, ist für mich nachvollziehbar.

Denn es ist >von der Politik zu erwarten, dass sie redlich und integer ist<, und es ist vollkommen ausgeschlossen, dass alle Bürger in Zuständen eines permanenten Missbrauchs wie unter Merkel die Nerven behalten und bei Verstand bleiben.

Endgültig dubios, aberwitzig und absurd wird es, wenn man, wie geschehen, von politischer Seite jüdische Vertreter in Deutschland erklären lässt, dass >>das Vorhandensein von Juden in Deutschland mit der Demokratie gleichzusetzen wäre<<, und wer keine Juden in Deutschland, also keine Demokratie wolle, der habe die Möglichkeit Deutschland und damit die Demokratie zu verlassen.

Diese Gleichsetzung von Juden und Demokratie ist Realsatire, da sich die Logik dieser Annahme nicht erschließt. Denn auch dann, wenn in Deutschland kein einziger Jude leben würde, wäre oder bliebe Deutschland eine Demokratie — die behauptete Relation oder Kausalität existiert schlicht nicht. Die Demokratie hat keine Anwesenheit von Juden zur Voraussetzung!

Mit derlei politisch verabredeten, lächerlich dümmlichen Ergüssen (wie der Gleichsetzung von Juden und Demokratie) durch jüdische Vertreter blamiert sich die deutsche Politik nur selbst. Zudem, die meisten heute in Deutschland lebenden Juden sind gar keine. Sie sind vielmehr Russlanddeutsche, denen man bei und nach ihrer Übersiedlung ihr Judentum nachgesagt oder angedichtet hat, und das jüdische Religionsrecht, das jeden zum Juden macht, der verwandtschaftlich einmal eine jüdische Vorfahrin hatte, auch >>Merkel ist nach jüdischem Recht definitiv eine Jüdin<< (ich habe dies selbst nachvollzogen), erlaubt diesbezüglich jede auch nur denkbare Beliebigkeit, Entscheidung und Behauptung.

Es geht also bei den Juden in Deutschland nicht um eine „alte gewachsene Tradition“, so wird ja suggeriert und unterstellt, sondern um Kasperletheater; ihre Existenz ist in der Masse nur eine politische Willkür, die mit viel Steuergeld künstlich hergestellt und aufrechterhalten wird — man wollte sich von Politikerseite “mal ein bisschen mehr jüdisches Leben in Deutschland gönnen” —, und der neueste diesbezügliche Unfug besteht in der Einstellung von 50 Rabbis bei der Bundeswehr für angeblich deutlich unter 300 jüdische Soldaten:

Das alles ist absurder Zirkus oder auch „ein Kulturzoo“: Wir basteln Gemeinschaften und veranstalten folkloristisch religiöse Zeremonien und erbauen uns am von uns selbst künstlich geschaffenen Geschehen, das wir dann (krass wahrheitswidrig) zur gesellschaftlich authentischen Wirklichkeit erklären und erheben. Dass die Bürger innerhalb dieses anscheinend nie endenden Irrsinns, dieser Dummheit und dieser Irrationalität nicht mehr zurechtkommen und an diesem Land verzweifeln oder sogar verrückt werden und — selbst gänzlich verworren wie in Halle — im Einzelfall sogar Gewalttaten begehen, sollte nach meiner Meinung niemand verwundern.

Denn, daran sollte Steinmeier denken, eine souveräne Bürgerschaft hat eine integre Politik zur unabdingbaren Voraussetzung:

Merkel muss endlich weg und lebenslänglich in Haft!

Wir brauchen die Säuberung und den Neuanfang; mit den bisherigen Lügen wird es keine Zukunft in Deutschland geben!


Übrigens, die erwähnte>PROVOKATION DER JÜDISCHEN THEOLOGIE<besteht darin, dass die Verheißung diesseitig ist, weil der Gehorsam gegenüber Gott, im heutigen rabbinischen Judentum bedeutet dies die Befolgung der zahlreichen äußerlich zu befolgenden Vorschriften, das Wohlergehen der Nachkommen (bis ins dritte und vierte Glied) auf Erden zur Folge hat (keine andere Religion hat einen solchen stammes- und familienbezogenen, gewissermaßen „rassistischen Heilsgedanken“ in dieser Radikalität eingeführt),

und daraus folgt, da der ursprünglich ganz gewöhnliche judäische Stammes- und Staatsgott, wie es seinerzeit hunderte nebeneinander gab, ab der bereits beschriebenen Zäsur in Babylon (6. Jh. v. Chr.) ZUM ALLEIN EXISTIERENDEN GOTT ERKLÄRT WURDE, DER ABER NUR MIT DEN JUDEN EINEN BUND HAT, kurz aus der neuen Theologie folgt, dass >NUR DIE JUDEN SUBJEKT DER GESCHICHTE SIND<!

Denn nur mit den Juden führt Gott einen Dialog, nur mit ihnen hat er einen Bund, und alle anderen Völker sind in diesem Konzept entweder Diener der Juden, das Versprechen, dass frühere Feinde der Juden den Juden dienen werden, ist Teil der Verheißung, oder andere Völker werden vom jüdischen Gott geschickt, um die Juden (wegen ihres Ungehorsams gegenüber Gott) zu bestrafen.

Es versteht sich, dass es auch für den Holocaust einen theologischen Grund geben muss; die Deutschen können ja als Nichtjuden (rein jüdisch theologisch gedacht) kein Handelnder, kein Subjekt und kein Täter vor Gott sein.
Und als Grund für den Holocaust wird einhellig die Integration und Assimilierung der Juden, langsam beginnend ab Napoleon, in den jeweiligen Nationalstaaten genannt. Im Ersten Weltkrieg >kämpften sogar deutsche Juden gegen französische Juden< in eigenen Bataillonen als ganz normale nationalstaatliche Einheiten — DAMIT WAR DER BUND MIT GOTT ENDGÜLTIG GEBROCHEN, “ein >Volk der Juden<, das Bundespartner mit Gott sein sollte, gab es unter diesen Bedinungen ganz gewiss nicht mehr”, und der Holocaust war (theologisch verstanden) die Strafe dafür!

Bis in die Neuzeit bestand die Provokation (des ganz anderen jüdischen Glaubens) zusätzlich auch daran, dass Juden nie allein kamen — sie brauchen immer >mindestens zehn Männer<, um eine gültige Synagogenzeremonie abhalten zu können -, und alle männlichen Juden mussten (spätestens seit der Dominanz des pharisäischen und schließlich rabbinischen Judentums) lesen können, das heißt sie waren der Lokalbevölkerung fast überall haushoch überlegen und verfügten über ihre Kontakte zu anderen Gemeinden zudem über ein natürliches Netzwerk, das ihnen weitere Vorteile bot.

Im Ergebnis war die Geschichte der Juden sehr wechselhaft, es gab auch immer wieder lange Blütezeiten. Aber diese Besonderheit blieb und „dieses Ganz-anders-Sein“, diese spezifisch einmaligen Vorstellungen im Judentum haben mit dem Christentum nicht viel beziehungsweise eigentlich gar nichts zu tun haben: Es gibt im Judentum KEINEN ALLMÄCHTIGEN GOTT, es gibt kein jenseitiges Himmelreich, kein Jüngstes Gericht für alle, keine Hölle, und die Auferstehungslehre war zur Zeit Jesu ein offiziell abgelehnter Sektenglaube der Phärisäer, und die von den Pharisäern angenommene Auferstehung bezog sich nur auf wenige, vor allem auf jene, die sich in den Nähe des auf Erden wandelnden Messias befinden, man >>steht also wieder auf die Erde auf<<, und die Voraussetzung für die Auferstehung wäre unter anderem ein vollständig erhaltenes Skelett.

Alle Aussagen der christlichen Glaubensbekenntnisse könnten Juden nicht mittragen. Denn im Unterschied zu Jesus sind ihre religiösen Inhalte von dieser Welt und diesseitig: Das ewige Leben sind die eigenen Kinder, und Frömmigkeit ist genau genommen eine Form der Elternliebe. Denn der Lohn für die Befolgung der Gebote Gottes ist weniger das eigene Glück, sondern weit mehr das irdische Wohlergehen der eigenen Nachkommen (Judentum ist auch eine Sonderform der Karmalehre). Auch ist die Ehe im Judentum Pflicht; Enthaltsamkeit oder gar Keuschheit sind kein Ideal wie im Christentum und Buddhismus, sondern verboten: Geschlechtsverkehr ist religiöse Pflicht (kein Same des Mannes darf sich außerhalb “des dafür vorgesehenen Gefäßes”, also außerhalb der Frau, ergießen): Nach dem mosaischen Gesetz ist ein geschlechtsreifer lediger Mann religiös unrein, das heißt er ist kein Mitglied der Gesellschaft und muss alle sakralen Bereiche physisch meiden.

Diese Besonderheiten des jüdischen Glaubens gaben immer wieder Anlass oder auch nur den Vorwand für Konflikte, und hinzu kamen religionsspezifische Gründe im Christentum und im Islam für die Ablehnung der Juden, die sich in der Geschichte ebenfalls auswirkten.
Und bekanntermaßen wurde genau aus diesen Gründen der Staat Israel als sichere Heimstatt für alle Juden gegründet (nach den Vorstellungen und Maximen Theodor Herzls).
Vielleicht auch noch von Interesse:

Das Judentum kennt auch keine Nächstenliebe im christlichen Sinne: Wie im neutestamentlichen Gleichnis vom barmherzigen Samariter korrekt nachzulesen, gingen der jüdische Levit (Tempeldiener) und der Priester (Cohen), der im jüdischen Tempel die Tieropfer darzubringen hatte, auf ihrem Weg zum Tempel am halbtot daliegenden Mann vorbei, weil sie ALS LEVIT oder PRIESTER MIT BLUT, MIT STERBEN ODER GAR MIT TOTEN NICHTS ZU TUN HABEN DURFTEN (sie hätten sich religiös unrein gemacht, wenn sie sich des Mannes angenommen hätten, und dies war zu Jesu Zeit die korrekte Befolgung der vom jüdischen Gott verlangten Verhaltensweisen).
Der Samariter, also der Mann aus Samaria (die Landschaft rund um Nablus), konnte sich dagegen um den Mann kümmern, weil er „dem alten Glauben“ anhing, also jenen Vorstellungen, die vor der erwähnten „Transformation in Babylon“ als Glaube der im Königreich Israel und Juda lebenden Bewohner üblich waren.

Erst recht kennt das Judentum keine Feindesliebe, die im Christentum als Überspitzung der Nächstenliebe propagiert wird. Unstrittig galt nur „die Goldene Regel“ („was du nicht willst, was man dir tut, das füg auch keinem anderem zu“): Man solle den anderen korrekt und mit Zuwendung behandeln, denn „er ist wie du“ (Hillel der Ältere; er war, etwa im 4. Jh. v. Chr., Schreiber in Babylon, ging dann nach Jerusalem, „brachte das Gesetz“ und hatte in der Folge in Jerusalem eine zentrale Rolle bei der Weiterentwicklung des jüdischen Glaubens).

Es wäre sinnvoll und sehr nützlich, wenn man von den in Deutschland diesbezüglich üblichen Traumtänzereien und frei ausgedachten Legenden Abschied nehmen würde, auch auf neue beschönigende Unwahrheiten verzichtet und einfach mal die Tatsachen erwähnt und die Wirklichkeit als solche anerkennt.

Vertiefend:
Merkel hat ihr Amt für ihre perverse Ideologie missbraucht: https://martinhilperts.blogspot.com/2019/11/merkel-zerstoert-die-cdu-auf-dem-cdu.html

Donnerstag, 5. Dezember 2019

DIE TALIBAN KÖNNEN IHRE NIEDERLAGE NICHT DENKEN UND SIND DESHALB UNBESIEGBAR!




AKK ist in Kundus bei deutschen Soldaten, und dort ist die Ratlosigkeit überall spürbar, weil die Islamisten und dabei letztendlich maßgeblich die Taliban die Regeln nicht beachten, die man in Europa erwarten würde.

Eine zur Kapitulation zwingende militärische Niederlage ist für die Taliban nie eingetreten, weil große Verluste und sogar der Verlust des eigenen Staatsgebiets am religiösen Auftrag, den sie sich selbst gegeben beziehungsweise den sie (im Gehorsam gegenüber Allah) eigenständig angenommen haben, nichts ändert: “Die Pflicht zum Dschihad ist erst vorbei, wenn der Islam gesiegt hat”, und deshalb hat es auch keine Bedeutung wie lange dieser Krieg noch dauert.

Nach westlichen Maßstäben
würde eine Armee und die ihr zugeordnete politische Organisation einlenken, wenn ihre eigene militärische Handlungsfähigkeit entscheidend eingeschränkt wurde, und in Europa würde man dann erwarten, dass nach einigermaßen akzeptablen Regeln über die Friedensbedingungen und die weitere Zukunft durch den Sieger allein oder besser in Absprache mit dem Siegern entschieden wird.

Ganz anders in Afghanistan:
Denn die >>faktische militärische Situation hat (für das Selbstverständnis der Taliban) keinerlei Bedeutung<<. Eine äußere Situation, die ihre Niederlage definieren würde, ist, sogar im Falle ihrer physischen Auslöschung (Völkermord), für die Taliban gar nicht denkbar.
Vielmehr empfinden die Afghanen unabhängig vom Kriegsglück EINEN HEILIGEN AUFTRAG, >>“verloren” hätten sie demzufolge nur dann, wenn sie aufgeben würden, also dem Auftrag und Gebot Allahs nicht mehr gehorsam wären<<, und >diese Gedankengänge sind Konsens in Afghanistan<, das heißt sie sind überall und in (fast) jeder afghanischen Frau, die ihre Söhne geben (opfern) würde, und in vielen jungen Afghanen, die für den Islam kämpfen wollten, aktivierbar und dies auch nach einer mehrjährigen “Ruhephase”, in der in Afghanistan ganz andere politische Verhältnisse vorlagen und offiziell ganz andere Diskurse stattfanden: Fällt ein Soldat der Regierungstruppen, dann ist dies ein großer Verlust für seine Eltern, denn der Sohn sollte die Altersversorgung seiner Eltern sichern; stirbt aber derselbe Sohn auf Seiten der Taliban, dann ist nicht nur er selbst im Paradies, sondern auch seine Eltern sind dem verheißenen Paradies deutlich näher gerückt — dieser Unterschied ist fundamental und über alle Maßen sinnstiftend und bedeutungsgeladen.

Und auf dieser ideologischen Grundlage, die auch durch wohlwollendes praktisches Handeln flankiert wird, so müssen beispielsweise alle gläubigen Muslime den alternden Eltern von Märtyrern in der Not materiell beistehen, “bewegen sich die Taliban wie Fische im Wasser” (abgewandeltes Mao-Zitat), weil sie auf ein ganz tiefes Einvernehmen und breites Selbstverständnis bauen können und auch auf diese “typisch orientalische >Geschmeidigkeit<” setzen, die es afghanischen Bauern problemlos erlaubt zugleich mit den Regierungstruppen und den Taliban bestens auszukommen. Fragt man die einfachen Afghanen aber nach ihrem Favoriten, dann würden sie ehrlicherweise die Taliban nennen: Denn die Taliban verkörpern “das Ideal der einfachen Afghanen” in einer >Mischung aus Gläubigkeit, Gelehrsamkeit und Unbestechlichkeit< -, jedenfalls konnten die Taliban genau diesen Ruf meist aufrecht erhalten, und sie unterscheiden sich dadurch diametral von der korrupten Regierung in Kabul, die sich nur durch Ungläubige an der Macht halten kann.

Unendlich viele weitere Details ließen sich vortragen, und das Ergebnis all dessen ist klar: Wenn sich Afghanen nach einem Selbstmordanschlag auf Einrichtungen westlicher Institutionen in Kabul nicht über die Taliban aufregen, die den Anschlag verübten, sondern wütend und alles kurz und klein schlagend ihrerseits genau jene Einrichtungen (des Westens) angreifen, die Stunden zuvor durch die Taliban per Bombenanschlag und bewaffnetem Angriff attackiert worden waren, dann sollte auch der verstockteste Westler seine “wohlfeilen ÜBERTRAGUNGEN” endlich sein lassen und zur Kenntnis nehmen, dass Afghanistan eben nicht Deutschland ist.

Alles menschliche Interagieren basiert auf >der Art des Denkens der betreffenden Personen<, und “diese Art des Denkens” unterscheidet sich in Afghanistan ganz erheblich von den Üblichkeiten in Europa oder den USA, und >>diese Trivialität ist endlich zur Kenntnis zu nehmen<<!



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Dienstag, 3. Dezember 2019

AUCH IN AFGHANISTAN WERDEN ILLUSIONEN NICHT BESSER, WENN MAN AN IHNEN FESTHÄLT!

AKK bei Bundeswehrsoldaten in Afghanistan (Bild aus focus-Magazin, siehe Link unten)
Afghanistan ist nicht zu befrieden, jedenfalls nicht in einem modernen westlichen Sinne, und deshalb ist jedes >Durchhalten< eine Idiotie und sogar eine Verantwortungslosigkeit gegenüber den Soldaten.

Ich kenne Afghanistan sehr gut, und offensichtlich findet die Regierung keine kompetenten Ratgeber, die ihr Afghanistan erklären. Aber wenn der afghanische Präsident GHANI in einer seiner letzten Ansprachen behauptet, dass INNERHALB VON DREI MONATEN GANZ AFGHANISTAN VON TERRORMILIZEN BEFREIT SEIN WIRD und dies mit großem emotionalen Pathos und augenscheinlicher Gewissheit, und wenn auch Monate nach der letzten Wahl die neue Regierung bis heute immer noch nicht feststeht, weil „die Auszählung der Wählerstimmen“ noch nicht abgeschlossen sein soll, dann sollte jedem klar sein, dass man es mit einem Gegenüber zu tun hat, das in keiner Weise beim Wort oder ernst genommen werden sollte.

„Erfolg“ ist immer nur möglich, wenn „analog der vorhandenen Strukturen“ gedacht und gehandelt wird, und diese sind in Afghanistan eindeutig: >Die Taliban werden siegen<, das sage ich seit Beginn des Afghanistankrieges, nur „das Geld des Westens erkauft diesbezüglich einen zeitlichen Aufschub“, und es hat somit nur um die Frage zu gehen wie erreicht werden kann, dass dabei, also im Falle einer zukünftigen Talibanherrschaft, die Araber, also der IS und Al Qaida, keinen Einfluss haben beziehungsweise aus Afghanistan vollständig vertrieben sein werden und auch sonst zukünftig Bedingungen in Afghanistan herrschen, die für die Afghanen auskömmlich und für den Westen problemlos sein würden.

Mit Illusionen hilft man niemanden, erst recht nicht den Afghanen!

Denn die Taliban haben den letzten Bürgerkrieg beendet, und man muss kein Prophet sein, um vorherzusagen, dass auch die derzeitigen kriegerischen Handlungen erst nach Machtergreifung der Taliban ihr Ende finden werden.

Alles menschliche Interagieren basiert auf >der Art des Denkens der betreffenden Personen<, und “diese Art des Denkens” unterscheidet sich in Afghanistan ganz erheblich von den Üblichkeiten in Europa oder den USA, und diese Trivialität ist endlich zur Kenntnis zu nehmen!


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Freitag, 22. November 2019

MERKEL HAT IHR AMT FÜR IHRE PERVERSE IDEOLOGIE MISSBRAUCHT!


Nicht erst seit 2015, sondern bereits seit 2013 war MERKEL über “die Bewegungen der Syrer” genau informiert. Sie unternahm aber nichts, sie änderte nicht einmal Rechtsverordnungen, sondern freute sich 2015 sichtlich, dass die Syrer tatsächlich kamen, weil sie >mittels der Syrer Europa zu einem offenen Zuwanderungsgebiet für alle Interessierten dieser Welt machen wollte<: Jeder, der glaubt, dass es ihm in Europa besser gehen könnte, sollte kommen können, versorgt werden und bleiben dürfen — genau diese “hidden agenda”, diese Absicht und dieser “Plan MERKELS” ist durch ihre Äußerungen und Handlungen der Jahre 2015 bis 2017 absolut eindeutig bewiesen:

Denn MERKEL sagte diesbezüglich: “Grenzen nicht schließen”, “keine Gewalt”, “jeder, der kommt, wird aufgenommen und erhält ein Asylverfahren”, “abgelehnte Asylbewerber werden bleiben, dies zeige die Erfahrung, also müssen wir sie integrieren”. Folgerichtig stellte die Bundesregierung Milliarden für die so genannte “Integration” zur Verfügung, und dies oft >gegen den entschiedenen Willen der Bürger vor Ort, die diese Illegalen nie haben wollten<; die rhetorische Behauptung MERKELS, wonach die Syrer und anderen trotzdem Deutschland irgendwann wieder verlassen sollten, einmal sah sich MERKEL zu dieser leeren Floskel gezwungen, hat in diesem Kontext keinerlei Bedeutung!

Zudem, bereits Monate vor der Invasion durch MERKELS Freunde erklärte MERKEL im Sommerinterview des Jahres 2015, “dass die eigentliche Bewährungsprobe für Europa erst noch kommen werde“, und sie meinte damit die Millionen Illegaler aus aller Welt, die MERKEL nach Deutschland reinlassen wollte, um sie anschließend, so ihr teuflischer Plan, mittels Zwangsschlüssel auf ganz Europa zu verteilen. Dementsprechend schaltete die Bundesregierung Werbespots im Fernsehen, bei denen erklärt wurde, dass es darum gehen würde, anderen, die im Herkunftsland keine echte Chance hätten, in Deutschland eine berufliche und soziale Chance zu geben. In diesen Werbespots wurden die Illegalen Deutschen vollkommen gleichgestellt (!), diese Gleichsetzung wurde visuell eindeutig vermittelt: Jeder, der illegal nach Deutschland kommt, sollte hier faktisch wie ein Staatsbürger leben. Es ging überhaupt nicht um Asyl, MERKELS Syrer waren ohnehin nie asylberechtigt (!), sondern MERKEL erklärte dazu ganz offen, dass >via Handy jetzt alle Welt sehen würde wie wir leben<, und, so MERKEL, dies sei Teil und Preis der Globalisierung, dass >jetzt alle, die auch so wie wir leben wollen, zu uns kommen werden< (und wie wir bei uns leben dürfen).

Nicht Rechtsstaatlichkeit, nicht ihre Mandatsbindung an ihren Eid und den Willen ihrer Fraktion und Partei, erst recht nicht persönliche Verantwortung oder gar Klugheit, sondern ganz allein >die perversen seelischen Bedürfnisse dieses Pastorentöchterchens aus Templin< waren Maßstab des Handelns dieser satanischen Person.

Dass MERKELS Machenschaften vor allem wegen ORBAN und dem Einfluss der AfD “ausgebremst” wurden und nur noch halbherzig in Form des dubiosen Türkeiabkommens und der weltfremden Afrikapolitik MERKELS bis heute Bestand haben - offen sind die Grenzen immer noch, immer noch kann jeder, der nur entschlossen genug ist, nach Europa kommen, um sich versorgen zu lassen, Massenabschiebungen finden bis heute nicht statt - ändert gar nichts an der Niedertracht und der Bösartigkeit des merkelschen Handelns und der merkelschen Absichten und Planungen.

Mit Untreue in Milliardenhöhe, permanentem Eidbruch, Verfassungsbrüchen (u. a. Missachtung des Willens ihrer Fraktion) und millionenfachem Rechtsbruch schleuste sie Personen ins Land, die weder nach der Genfer Flüchtlingskonvention, die >nur akut Bedrohten VORÜBERGEHEND Schutz gewährt (spätestens in der Türkei waren sie aber nicht mehr in einem Kriegsgebiet)< noch nach dem deutschen Grundgesetz, das >die Asylgewährung für Kriegsflüchtlinge ausdrücklich ausschließt (Kriegsflüchtlinge sind ausschließlich nach den Vorgaben der Genfer Flüchtlingskonvention zu behandeln)<, hätten aufgenommen werden dürfen. MERKEL hat hunderttausende Illegale und Unberechtigte ins Land geholt.

MERKEL wollte >die freie Zuwanderung nach Europa für jedermann< ertricksen und erschleichen! MERKELS VERRAT WAR VON VORN BIS HINTEN DURCHGEPLANT, und alle Probleme der Gegenwart, vom Brexit über TRUMP bis hin zur Spaltung Europas, hätte es ohne MERKELS Kriminalität nie gegeben!

Für diese Verbrechen MERKELS gibt es keine Entschuldigung, zumal MERKEL die Bürger von Anfang an belog, sie ihre wahren Motive und Absichten hinter immer neuen Begriffen und Ausflüchten verbarg, MERKEL und ihre CDU belügen die Bürger diesbezüglich bis heute (!), und von Rechts wegen muss sie vor Gericht und lebenslang ins Zuchthaus. Auch moralisch ist ihre Schuld überbordernd: Sie ist, gleich nach HITLER, der schlimmste deutsche Politiker aller Zeiten!

Religiös formuliert: “Der Teufel wird sie holen!”

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