STEINMEIER FÜRCHTET UM DIE DEMOKRATIE — er sollte lieber Neuwahlen empfehlen!
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Die
viel zu vielen Deutschen, die mittlerweile die DEMOKRATIE NICHT MEHR
FÜR DIE BESTE STAATSFORM halten, unterliegen einem Irrtum: Sie sind
nicht gegen die Demokratie, sondern nur gegen die Willkürherrschaft
Merkels, die ihnen dummdreist als Demokratie verkauft wird.
Denn
unter Merkel, die sich nicht einmal an Parteitagsbeschlüsse gebunden
fühlt, ging die Staatsgewalt nicht vom Volke aus, sondern basierte auf
den romantischen Mädchenwunschvorstellungen der Pastorentochter und
früheren FDJ-Sekretärin für Propaganda namens Angela Merkel.
2015
wurde Merkel nicht überrumpelt, alle diesbezüglichen Ausreden sind
gelogen. Vielmehr wusste Merkel seit 2013 und 2014 ganz genau, was da
kommen wird, und sie unternahm vorsätzlich nichts, nicht einmal
Rechtsverordnungen hat sie geändert. Und im Sommerinterview des Jahres
2015 erklärte sie — Monate vor der Invasion -, dass die Bewährungsprobe
für Europa erst noch kommen werde: Merkel wollte die Syrer, die nach den
Vorgaben der Genfer Flüchtlingskonvention niemals nach Deutschland
hätten einreisen dürfen, spätestens in der Türkei befanden sie sich
nicht mehr in einem Kriegsgebiet (!), und auch nach dem Grundgesetz, das
die Asylgewährung für Kriegsflüchtlinge ausdrücklich ausschließt,
hatten diese Leute hier nichts zu suchen; auch nach dem Dublin-Verfahren
war jede Befassung mit diesen Illegalen ausgeschlossen.
Aber
Merkel wollte diese Leute, weil sie >>mittels dieser Massen eine
generelle Möglichkeit der Einreise für alle und jeden nach Europa
ertricksen, erschleichen und erreichen wollte<<:
Jeder,
der glaubt, dass es ihm in Europa besser gehen könnte, sollte kommen
und bleiben dürfen. Es ging Merkel nicht um Asyl für wirklich
individuell Verfolgte, sondern um Wohlfahrt für jeden in dieser Welt
(unter anderem für ganz Afrika: Stichwort „Merkels Afrikapolitik“),
genau dies ist durch die Handlungen, Reden und sogar durch die von der
Bundesregierung veranlassten Werbespots im Fernsehen eindeutig
dokumentiert. Nach Merkels Plan sollte Deutschland in Vorleistung gehen
und sehr viele aufnehmen, um dann in einem zweiten Schritt einen
Zwangsverteilungsschlüssel für die ganze EU durchzusetzen, der die
offenen Grenzen und freie Zuwanderungsmöglichkeit (Merkel sagte: „Alle,
die kommen, werden auch bleiben, also müssen wir sie integrieren“.)
verstetigt und auf Dauer möglich gemacht hätte.
Dass
die Bürger mit Merkels Amtsmissbrauch, ihrem permanenten Eidbruch,
ihrem Verfassungsbruch, sie überging ihre eigene Partei und Fraktion,
ihrem millionenfachen Rechtsbruch und ihrer Untreue in Milliardenhöhe
nicht einverstanden sein können, versteht sich von selbst.
Dass
Bürgern ohne ihre Zustimmung kulturfremde Illegale vor die Haustür
gesetzt wurden, in der Mehrzahl junge Männer, die ihrer Verantwortung in
ihrer Herkunftsregion nicht gerecht werden wollten oder schlicht nur
auf Abenteuer aus waren, ist ein extremer Übergriff. Und wenn den
Bürgern dann gesagt wird, dass derlei Geschehnisse mit Demokratie zu tun
haben und mit Demokratie sogar gleichzusetzen wären, ja dann wäre ich
auch ein strikter Gegner der Demokratie.
Der
Punkt ist aber, dass die Politik Merkels mit Demokratie und
Rechtsstaatlichkeit rein gar nichts zu tun hat, und >>die einzige
Ungeheuerlichkeit besteht darin, dass diese Kriminelle namens Merkel
immer noch Kanzlerin ist, anstatt längst lebenslänglich im Zuchthaus zu
sitzen<<!
In
Steinmeiers Rede war der ANTISEMITISMUS ein weiteres Thema, und
eigenartigerweise verknüpfte Steinmeier die Frage der Demokratie mit der
Frage des Antisemitismus. Diesen Zusammenhang halte ich für fragwürdig
und für sachlich falsch. Eine Gleichsetzung von Antisemitismus und
Demokratieablehnung sollte zukünftig unterlassen werden.
Denn
Antisemitismus gibt es seit der Befreiung der Juden aus der
Babylonischen Gefangenschaft (durch die Perser im 6. Jh. v. Chr.):
Seinerzeit wurde von den Juden, inspiriert durch den persischen
Staatsgott Ahura Mazda, eine neue Theologie entwickelt, und diese in
mehreren Schüben sich präzisierende >>neue jüdische Theologie
unterschied erheblich von allen anderen Glaubensvorstellungen<<.
Das daraus resultierende extrem selbstbewusste egozentrische Selbst- und
Weltverständnis der Juden provozierte, und dieser Umstand verursachte
allen Antisemitismus.
Auch
die dann einsetzende eigentliche Geschichte der Juden — von den
Anfängen in Babylon und Jerusalem über die Zerstörung des Zweiten
Tempels (70 n. Chr.), die dann folgende, spätestens seit dem 2. Jh. n.
Chr. vollendete Diaspora bis hin zur Staatsgründung Israels (1948) — ist
nur aus dieser „theologischen Sonderstellung“ beziehungsweise der
dadurch bedingten Interaktion mit dem jeweiligen jüdischen Umfeld zu
erklären.
Die
Gleichsetzung von Antisemitismus und Demokratiefeindlichkeit macht
somit keinen Sinn, und die vermutlich von Steinmeier mitgedachte
Verkürzung, wonach Antisemitismus gleich Nationalsozialismus und damit
Faschismus und Abschaffung der Demokratie sein könnte, ist allzu
wohlfeil und „hingebogen“.
Mit
solchen Konstrukten und beliebigen Gleichsetzungen wird man nichts und
niemand gerecht. Vielmehr >>sollte man betreffs Holocaust endlich
die historischen Fakten zur Kenntnis nehmen<< und klarstellen,
dass Hitler anfangs keineswegs eine Tötungsabsicht der Juden hatte!
Richtig
ist vielmehr, dass Hitler „jene, die überall ein Zuhause haben“,
loswerden wollte, und es gab wiederholt Bemühungen die Juden außer
Landes zu schaffen: Geplant war unter anderem die Ansiedlung aller
deutschen Juden auf Madagaskar; aber alle Bemühung misslang, nur Uruquay
war bereit 400 Juden aufzunehmen, kein anderes Land wollte sie
einreisen lassen, niemand wollte die deutschen Juden haben.
Und
erst in einer zweiten Phase als klar war, dass man die Juden nicht
loswerden wird, wechselte Hitler seine Strategie und, beginnend etwa ab
1938, sah er die Juden als Faustpfand: Hitler glaubte, dass er mit Hilfe
der JUDEN, die er ALS GEISELN kennzeichnen und mit Kriegsbeginn
zunehmend (in Lagern und Ghettos) internieren ließ, DIE AMERIKANER AM
KRIEGSEINTRITT HINDERN KÖNNTE, weil, so das Kalkül Hitlers, „das
Weltjudentum die Tötung der von ihm festgehaltenen jüdischen Geiseln
nicht zulassen würde“.
In
seiner Sportpalastrede vom 31.01.1939 machte Hitler seine Geiselnahme
und diesbezügliche Erpressung der USA für alle Welt öffentlich: „Sollte
es dem Weltjudentum noch einmal gelingen … in einen Weltkrieg .., dann
wird dies … der Vernichtung der jüdischen Rasse …“ (!), und
folgerichtig, genau wie von Hitler angedroht, fand nach dem
Kriegseintritt der Amerikaner die Wannseekonferenz (20.01.1942) und
daraus folgend die industrielle Vernichtung der Juden statt.
Solange in Deutschland landauf landab der seit Jahrzehnten verzapfte Unsinn über Hitlers Planungen erzählt wird, es wird ja so getan als hätte Hitler aus rassischen Gründen ohne irgendeinen anderen Grund Juden von Anfang ermorden wollen,
was grundfalsch ist (>>nichts davon steht in „Mein Kampf“<<
und in Wien hatte Hitler gute Beziehungen zu Juden), wird man der
Geschichte nicht gerecht und sitzt einem albernen Geschwätz auf, das mit
der Wirklichkeit und den Tatsachen nichts zu tun hat!
Denn
Geiselnahmen und die Hinrichtung der Geiseln im Falle kriegerischer
Handlungen waren eine seit Jahrtausenden übliche archaische Praxis. Und
auch die von den Neubabyloniern gefangenen Juden, also die bereits oben
erwähnten „Juden in der Babylonischen Gefangenschaft“, waren nichts
anderes als Geiseln der Neubabylonier, die im Falle kriegerischer
Handlungen der Israeliten in Jerusalem zur Strafe und Vergeltung
hingerichtet worden wären:
Die
Juden in Babylon waren für die Neubabylonier (wie die Juden für Hitler)
der Garant, dass die Juden in Jerusalem keinen Krieg gegen
Neubabylonien wagen würden -, der Unterschied besteht nur darin, dass
Hitler keine Ahnung hatte, das von ihm unterstellte „Weltjudentum“, das
die ganze Welt beherrscht und auch den Kriegswillen der Amerikaner
steuert, gab es gar nicht, und so misslangen alle seine verbrecherischen
Pläne vollends.
Dass
es innerhalb dieser eben erwähnten, öffentlich postulierten
Halbwahrheiten und Desinformationen junge Bürger gibt, die den ständigen
Übergriffen durch Kriminelle wie Merkel nicht mehr gewachsen sind und heillos verwirrt und in der Sache vollständig ahnungslos unüberlegt und unsinnig Gewalthandlungen ausüben, wie in Halle, ist für mich nachvollziehbar.
Denn
es ist >von der Politik zu erwarten, dass sie redlich und integer
ist<, und es ist vollkommen ausgeschlossen, dass alle Bürger in
Zuständen eines permanenten Missbrauchs wie unter Merkel die Nerven
behalten und bei Verstand bleiben.
Endgültig
dubios, aberwitzig und absurd wird es, wenn man, wie geschehen, von
politischer Seite jüdische Vertreter in Deutschland erklären lässt, dass
>>das Vorhandensein von Juden in Deutschland mit der Demokratie
gleichzusetzen wäre<<, und wer keine Juden in Deutschland, also
keine Demokratie wolle, der habe die Möglichkeit Deutschland und damit
die Demokratie zu verlassen.
Diese
Gleichsetzung von Juden und Demokratie ist Realsatire, da sich die
Logik dieser Annahme nicht erschließt. Denn auch dann, wenn in
Deutschland kein einziger Jude leben würde, wäre oder bliebe Deutschland
eine Demokratie — die behauptete Relation oder Kausalität existiert
schlicht nicht. Die Demokratie hat keine Anwesenheit von Juden zur
Voraussetzung!
Mit
derlei politisch verabredeten, lächerlich dümmlichen Ergüssen (wie der
Gleichsetzung von Juden und Demokratie) durch jüdische Vertreter
blamiert sich die deutsche Politik nur selbst. Zudem, die meisten heute
in Deutschland lebenden Juden sind gar keine. Sie sind vielmehr
Russlanddeutsche, denen man bei und nach ihrer Übersiedlung ihr Judentum
nachgesagt oder angedichtet hat, und das jüdische Religionsrecht, das
jeden zum Juden macht, der verwandtschaftlich einmal eine jüdische
Vorfahrin hatte, auch >>Merkel ist nach jüdischem Recht definitiv
eine Jüdin<< (ich habe dies selbst nachvollzogen), erlaubt
diesbezüglich jede auch nur denkbare Beliebigkeit, Entscheidung und
Behauptung.
Es
geht also bei den Juden in Deutschland nicht um eine „alte gewachsene
Tradition“, so wird ja suggeriert und unterstellt, sondern um
Kasperletheater; ihre Existenz ist in der Masse nur eine politische
Willkür, die mit viel Steuergeld künstlich hergestellt und
aufrechterhalten wird — man wollte sich von Politikerseite “mal ein
bisschen mehr jüdisches Leben in Deutschland gönnen” —, und der neueste
diesbezügliche Unfug besteht in der Einstellung von 50 Rabbis bei der
Bundeswehr für angeblich deutlich unter 300 jüdische Soldaten:
Das alles ist absurder Zirkus oder auch „ein Kulturzoo“: Wir basteln Gemeinschaften und veranstalten folkloristisch
religiöse Zeremonien und erbauen uns am von uns selbst künstlich
geschaffenen Geschehen, das wir dann (krass wahrheitswidrig) zur
gesellschaftlich authentischen Wirklichkeit erklären und erheben. Dass
die Bürger innerhalb dieses anscheinend nie endenden Irrsinns, dieser
Dummheit und dieser Irrationalität nicht mehr zurechtkommen und an
diesem Land verzweifeln oder sogar verrückt werden und — selbst gänzlich
verworren wie in Halle — im Einzelfall sogar Gewalttaten begehen,
sollte nach meiner Meinung niemand verwundern.
Denn, daran sollte Steinmeier denken, eine souveräne Bürgerschaft hat eine integre Politik zur unabdingbaren Voraussetzung:
Merkel muss endlich weg und lebenslänglich in Haft!
Wir brauchen die Säuberung und den Neuanfang; mit den bisherigen Lügen wird es keine Zukunft in Deutschland geben!
Übrigens,
die erwähnte>PROVOKATION DER JÜDISCHEN THEOLOGIE<besteht darin,
dass die Verheißung diesseitig ist, weil der Gehorsam gegenüber Gott, im
heutigen rabbinischen Judentum bedeutet dies die Befolgung der zahlreichen äußerlich zu befolgenden Vorschriften, das Wohlergehen der Nachkommen (bis ins dritte und vierte Glied) auf Erden zur Folge hat
(keine andere Religion hat einen solchen stammes- und
familienbezogenen, gewissermaßen „rassistischen Heilsgedanken“ in dieser
Radikalität eingeführt),
und
daraus folgt, da der ursprünglich ganz gewöhnliche judäische Stammes-
und Staatsgott, wie es seinerzeit hunderte nebeneinander gab, ab der
bereits beschriebenen Zäsur in Babylon (6. Jh. v. Chr.) ZUM ALLEIN EXISTIERENDEN GOTT ERKLÄRT WURDE, DER ABER NUR MIT DEN JUDEN EINEN BUND HAT, kurz aus der neuen Theologie folgt, dass >NUR DIE JUDEN SUBJEKT DER GESCHICHTE SIND<!
Denn
nur mit den Juden führt Gott einen Dialog, nur mit ihnen hat er einen
Bund, und alle anderen Völker sind in diesem Konzept entweder Diener der
Juden, das Versprechen, dass frühere Feinde der Juden den Juden dienen
werden, ist Teil der Verheißung, oder andere Völker werden vom jüdischen
Gott geschickt, um die Juden (wegen ihres Ungehorsams gegenüber Gott)
zu bestrafen.
Es
versteht sich, dass es auch für den Holocaust einen theologischen Grund
geben muss; die Deutschen können ja als Nichtjuden (rein jüdisch
theologisch gedacht) kein Handelnder, kein Subjekt und kein Täter vor
Gott sein.
Und
als Grund für den Holocaust wird einhellig die Integration und
Assimilierung der Juden, langsam beginnend ab Napoleon, in den
jeweiligen Nationalstaaten genannt. Im Ersten Weltkrieg >kämpften
sogar deutsche Juden gegen französische Juden< in eigenen Bataillonen
als ganz normale nationalstaatliche Einheiten — DAMIT WAR DER BUND MIT
GOTT ENDGÜLTIG GEBROCHEN, “ein >Volk der Juden<, das Bundespartner
mit Gott sein sollte, gab es unter diesen Bedinungen ganz gewiss nicht
mehr”, und der Holocaust war (theologisch verstanden) die Strafe dafür!
Bis
in die Neuzeit bestand die Provokation (des ganz anderen jüdischen
Glaubens) zusätzlich auch daran, dass Juden nie allein kamen — sie
brauchen immer >mindestens zehn Männer<, um eine gültige
Synagogenzeremonie abhalten zu können -, und alle männlichen Juden
mussten (spätestens seit der Dominanz des pharisäischen und schließlich
rabbinischen Judentums) lesen können, das heißt sie waren der
Lokalbevölkerung fast überall haushoch überlegen und verfügten über ihre
Kontakte zu anderen Gemeinden zudem über ein natürliches Netzwerk, das
ihnen weitere Vorteile bot.
Im
Ergebnis war die Geschichte der Juden sehr wechselhaft, es gab auch
immer wieder lange Blütezeiten. Aber diese Besonderheit blieb und
„dieses Ganz-anders-Sein“, diese spezifisch einmaligen Vorstellungen im
Judentum haben mit dem Christentum nicht viel beziehungsweise eigentlich gar nichts zu tun haben: Es gibt im Judentum KEINEN ALLMÄCHTIGEN GOTT, es gibt kein jenseitiges Himmelreich, kein Jüngstes Gericht für alle, keine Hölle, und die Auferstehungslehre war zur Zeit Jesu ein offiziell abgelehnter Sektenglaube der Phärisäer, und die von den Pharisäern angenommene Auferstehung bezog sich nur auf wenige, vor allem auf jene, die sich in den Nähe des auf Erden wandelnden Messias befinden, man >>steht also wieder auf die Erde auf<<, und die Voraussetzung für die Auferstehung wäre unter anderem ein vollständig erhaltenes Skelett.
Alle
Aussagen der christlichen Glaubensbekenntnisse könnten Juden nicht
mittragen. Denn im Unterschied zu Jesus sind ihre religiösen Inhalte von
dieser Welt und diesseitig: Das ewige Leben sind die eigenen Kinder,
und Frömmigkeit ist genau genommen eine Form der Elternliebe. Denn der
Lohn für die Befolgung der Gebote Gottes ist weniger das eigene Glück,
sondern weit mehr das irdische Wohlergehen der eigenen Nachkommen
(Judentum ist auch eine Sonderform der Karmalehre). Auch ist die Ehe im
Judentum Pflicht; Enthaltsamkeit oder gar Keuschheit sind kein Ideal wie
im Christentum und Buddhismus, sondern verboten: Geschlechtsverkehr ist
religiöse Pflicht (kein Same des Mannes darf sich außerhalb “des dafür
vorgesehenen Gefäßes”, also außerhalb der Frau, ergießen): Nach dem
mosaischen Gesetz ist ein geschlechtsreifer lediger Mann religiös
unrein, das heißt er ist kein Mitglied der Gesellschaft und muss alle
sakralen Bereiche physisch meiden.
Diese
Besonderheiten des jüdischen Glaubens gaben immer wieder Anlass oder
auch nur den Vorwand für Konflikte, und hinzu kamen religionsspezifische
Gründe im Christentum und im Islam für die Ablehnung der Juden, die
sich in der Geschichte ebenfalls auswirkten.
Und
bekanntermaßen wurde genau aus diesen Gründen der Staat Israel als
sichere Heimstatt für alle Juden gegründet (nach den Vorstellungen und
Maximen Theodor Herzls).
Vielleicht auch noch von Interesse:
Das
Judentum kennt auch keine Nächstenliebe im christlichen Sinne: Wie im
neutestamentlichen Gleichnis vom barmherzigen Samariter korrekt
nachzulesen, gingen der jüdische Levit (Tempeldiener) und der Priester (Cohen),
der im jüdischen Tempel die Tieropfer darzubringen hatte, auf ihrem Weg
zum Tempel am halbtot daliegenden Mann vorbei, weil sie ALS LEVIT oder
PRIESTER MIT BLUT, MIT STERBEN ODER GAR MIT TOTEN NICHTS ZU TUN HABEN
DURFTEN (sie hätten sich religiös unrein gemacht, wenn sie sich des
Mannes angenommen hätten, und dies war zu Jesu Zeit die korrekte
Befolgung der vom jüdischen Gott verlangten Verhaltensweisen).
Der
Samariter, also der Mann aus Samaria (die Landschaft rund um Nablus),
konnte sich dagegen um den Mann kümmern, weil er „dem alten Glauben“
anhing, also jenen Vorstellungen, die vor der erwähnten „Transformation
in Babylon“ als Glaube der im Königreich Israel und Juda lebenden
Bewohner üblich waren.
Erst
recht kennt das Judentum keine Feindesliebe, die im Christentum als
Überspitzung der Nächstenliebe propagiert wird. Unstrittig galt nur „die
Goldene Regel“ („was du nicht willst, was man dir tut, das füg auch
keinem anderem zu“): Man solle den anderen korrekt und mit Zuwendung
behandeln, denn „er ist wie du“ (Hillel der Ältere; er war, etwa im 4.
Jh. v. Chr., Schreiber in Babylon, ging dann nach Jerusalem, „brachte
das Gesetz“ und hatte in der Folge in Jerusalem eine zentrale Rolle bei
der Weiterentwicklung des jüdischen Glaubens).
Es
wäre sinnvoll und sehr nützlich, wenn man von den in Deutschland
diesbezüglich üblichen Traumtänzereien und frei ausgedachten Legenden
Abschied nehmen würde, auch auf neue beschönigende Unwahrheiten
verzichtet und einfach mal die Tatsachen erwähnt und die Wirklichkeit
als solche anerkennt.
Vertiefend:
Merkel hat ihr Amt für ihre perverse Ideologie missbraucht: https://martinhilperts.blogspot.com/2019/11/merkel-zerstoert-die-cdu-auf-dem-cdu.html
Merkels Ideologie ist eine Form des Faschismus: https://martinhilperts.blogspot.com/2019/05/merkels-ideologie-ist-eine-form-des.html
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