Donnerstag, 26. Dezember 2019

STEINMEIER FÜRCHTET UM DIE DEMOKRATIE — er sollte lieber Neuwahlen empfehlen!

Link zur Veröffentlichung:



Die viel zu vielen Deutschen, die mittlerweile die DEMOKRATIE NICHT MEHR FÜR DIE BESTE STAATSFORM halten, unterliegen einem Irrtum: Sie sind nicht gegen die Demokratie, sondern nur gegen die Willkürherrschaft Merkels, die ihnen dummdreist als Demokratie verkauft wird.

Denn unter Merkel, die sich nicht einmal an Parteitagsbeschlüsse gebunden fühlt, ging die Staatsgewalt nicht vom Volke aus, sondern basierte auf den romantischen Mädchenwunschvorstellungen der Pastorentochter und früheren FDJ-Sekretärin für Propaganda namens Angela Merkel.

2015 wurde Merkel nicht überrumpelt, alle diesbezüglichen Ausreden sind gelogen. Vielmehr wusste Merkel seit 2013 und 2014 ganz genau, was da kommen wird, und sie unternahm vorsätzlich nichts, nicht einmal Rechtsverordnungen hat sie geändert. Und im Sommerinterview des Jahres 2015 erklärte sie — Monate vor der Invasion -, dass die Bewährungsprobe für Europa erst noch kommen werde: Merkel wollte die Syrer, die nach den Vorgaben der Genfer Flüchtlingskonvention niemals nach Deutschland hätten einreisen dürfen, spätestens in der Türkei befanden sie sich nicht mehr in einem Kriegsgebiet (!), und auch nach dem Grundgesetz, das die Asylgewährung für Kriegsflüchtlinge ausdrücklich ausschließt, hatten diese Leute hier nichts zu suchen; auch nach dem Dublin-Verfahren war jede Befassung mit diesen Illegalen ausgeschlossen.

Aber Merkel wollte diese Leute, weil sie >>mittels dieser Massen eine generelle Möglichkeit der Einreise für alle und jeden nach Europa ertricksen, erschleichen und erreichen wollte<<:

Jeder, der glaubt, dass es ihm in Europa besser gehen könnte, sollte kommen und bleiben dürfen. Es ging Merkel nicht um Asyl für wirklich individuell Verfolgte, sondern um Wohlfahrt für jeden in dieser Welt (unter anderem für ganz Afrika: Stichwort „Merkels Afrikapolitik“), genau dies ist durch die Handlungen, Reden und sogar durch die von der Bundesregierung veranlassten Werbespots im Fernsehen eindeutig dokumentiert. Nach Merkels Plan sollte Deutschland in Vorleistung gehen und sehr viele aufnehmen, um dann in einem zweiten Schritt einen Zwangsverteilungsschlüssel für die ganze EU durchzusetzen, der die offenen Grenzen und freie Zuwanderungsmöglichkeit (Merkel sagte: „Alle, die kommen, werden auch bleiben, also müssen wir sie integrieren“.) verstetigt und auf Dauer möglich gemacht hätte.

Dass die Bürger mit Merkels Amtsmissbrauch, ihrem permanenten Eidbruch, ihrem Verfassungsbruch, sie überging ihre eigene Partei und Fraktion, ihrem millionenfachen Rechtsbruch und ihrer Untreue in Milliardenhöhe nicht einverstanden sein können, versteht sich von selbst.

Dass Bürgern ohne ihre Zustimmung kulturfremde Illegale vor die Haustür gesetzt wurden, in der Mehrzahl junge Männer, die ihrer Verantwortung in ihrer Herkunftsregion nicht gerecht werden wollten oder schlicht nur auf Abenteuer aus waren, ist ein extremer Übergriff. Und wenn den Bürgern dann gesagt wird, dass derlei Geschehnisse mit Demokratie zu tun haben und mit Demokratie sogar gleichzusetzen wären, ja dann wäre ich auch ein strikter Gegner der Demokratie.

Der Punkt ist aber, dass die Politik Merkels mit Demokratie und Rechtsstaatlichkeit rein gar nichts zu tun hat, und >>die einzige Ungeheuerlichkeit besteht darin, dass diese Kriminelle namens Merkel immer noch Kanzlerin ist, anstatt längst lebenslänglich im Zuchthaus zu sitzen<<!

In Steinmeiers Rede war der ANTISEMITISMUS ein weiteres Thema, und eigenartigerweise verknüpfte Steinmeier die Frage der Demokratie mit der Frage des Antisemitismus. Diesen Zusammenhang halte ich für fragwürdig und für sachlich falsch. Eine Gleichsetzung von Antisemitismus und Demokratieablehnung sollte zukünftig unterlassen werden.

Denn Antisemitismus gibt es seit der Befreiung der Juden aus der Babylonischen Gefangenschaft (durch die Perser im 6. Jh. v. Chr.): Seinerzeit wurde von den Juden, inspiriert durch den persischen Staatsgott Ahura Mazda, eine neue Theologie entwickelt, und diese in mehreren Schüben sich präzisierende >>neue jüdische Theologie unterschied erheblich von allen anderen Glaubensvorstellungen<<. Das daraus resultierende extrem selbstbewusste egozentrische Selbst- und Weltverständnis der Juden provozierte, und dieser Umstand verursachte allen Antisemitismus.

Auch die dann einsetzende eigentliche Geschichte der Juden — von den Anfängen in Babylon und Jerusalem über die Zerstörung des Zweiten Tempels (70 n. Chr.), die dann folgende, spätestens seit dem 2. Jh. n. Chr. vollendete Diaspora bis hin zur Staatsgründung Israels (1948) — ist nur aus dieser „theologischen Sonderstellung“ beziehungsweise der dadurch bedingten Interaktion mit dem jeweiligen jüdischen Umfeld zu erklären.

Die Gleichsetzung von Antisemitismus und Demokratiefeindlichkeit macht somit keinen Sinn, und die vermutlich von Steinmeier mitgedachte Verkürzung, wonach Antisemitismus gleich Nationalsozialismus und damit Faschismus und Abschaffung der Demokratie sein könnte, ist allzu wohlfeil und „hingebogen“.

Mit solchen Konstrukten und beliebigen Gleichsetzungen wird man nichts und niemand gerecht. Vielmehr >>sollte man betreffs Holocaust endlich die historischen Fakten zur Kenntnis nehmen<< und klarstellen, dass Hitler anfangs keineswegs eine Tötungsabsicht der Juden hatte!
Richtig ist vielmehr, dass Hitler „jene, die überall ein Zuhause haben“, loswerden wollte, und es gab wiederholt Bemühungen die Juden außer Landes zu schaffen: Geplant war unter anderem die Ansiedlung aller deutschen Juden auf Madagaskar; aber alle Bemühung misslang, nur Uruquay war bereit 400 Juden aufzunehmen, kein anderes Land wollte sie einreisen lassen, niemand wollte die deutschen Juden haben.

Und erst in einer zweiten Phase als klar war, dass man die Juden nicht loswerden wird, wechselte Hitler seine Strategie und, beginnend etwa ab 1938, sah er die Juden als Faustpfand: Hitler glaubte, dass er mit Hilfe der JUDEN, die er ALS GEISELN kennzeichnen und mit Kriegsbeginn zunehmend (in Lagern und Ghettos) internieren ließ, DIE AMERIKANER AM KRIEGSEINTRITT HINDERN KÖNNTE, weil, so das Kalkül Hitlers, „das Weltjudentum die Tötung der von ihm festgehaltenen jüdischen Geiseln nicht zulassen würde“.

In seiner Sportpalastrede vom 31.01.1939 machte Hitler seine Geiselnahme und diesbezügliche Erpressung der USA für alle Welt öffentlich: „Sollte es dem Weltjudentum noch einmal gelingen … in einen Weltkrieg .., dann wird dies … der Vernichtung der jüdischen Rasse …“ (!), und folgerichtig, genau wie von Hitler angedroht, fand nach dem Kriegseintritt der Amerikaner die Wannseekonferenz (20.01.1942) und daraus folgend die industrielle Vernichtung der Juden statt.

Solange in Deutschland landauf landab der seit Jahrzehnten verzapfte Unsinn über Hitlers Planungen erzählt wird, es wird ja so getan als hätte Hitler aus rassischen Gründen ohne irgendeinen anderen Grund Juden von Anfang ermorden wollen, was grundfalsch ist (>>nichts davon steht in „Mein Kampf“<< und in Wien hatte Hitler gute Beziehungen zu Juden), wird man der Geschichte nicht gerecht und sitzt einem albernen Geschwätz auf, das mit der Wirklichkeit und den Tatsachen nichts zu tun hat!
 
Denn Geiselnahmen und die Hinrichtung der Geiseln im Falle kriegerischer Handlungen waren eine seit Jahrtausenden übliche archaische Praxis. Und auch die von den Neubabyloniern gefangenen Juden, also die bereits oben erwähnten „Juden in der Babylonischen Gefangenschaft“, waren nichts anderes als Geiseln der Neubabylonier, die im Falle kriegerischer Handlungen der Israeliten in Jerusalem zur Strafe und Vergeltung hingerichtet worden wären:

Die Juden in Babylon waren für die Neubabylonier (wie die Juden für Hitler) der Garant, dass die Juden in Jerusalem keinen Krieg gegen Neubabylonien wagen würden -, der Unterschied besteht nur darin, dass Hitler keine Ahnung hatte, das von ihm unterstellte „Weltjudentum“, das die ganze Welt beherrscht und auch den Kriegswillen der Amerikaner steuert, gab es gar nicht, und so misslangen alle seine verbrecherischen Pläne vollends.

Dass es innerhalb dieser eben erwähnten, öffentlich postulierten Halbwahrheiten und Desinformationen junge Bürger gibt, die den ständigen Übergriffen durch Kriminelle wie Merkel nicht mehr gewachsen sind und heillos verwirrt und in der Sache vollständig ahnungslos unüberlegt und unsinnig Gewalthandlungen ausüben, wie in Halle, ist für mich nachvollziehbar.

Denn es ist >von der Politik zu erwarten, dass sie redlich und integer ist<, und es ist vollkommen ausgeschlossen, dass alle Bürger in Zuständen eines permanenten Missbrauchs wie unter Merkel die Nerven behalten und bei Verstand bleiben.

Endgültig dubios, aberwitzig und absurd wird es, wenn man, wie geschehen, von politischer Seite jüdische Vertreter in Deutschland erklären lässt, dass >>das Vorhandensein von Juden in Deutschland mit der Demokratie gleichzusetzen wäre<<, und wer keine Juden in Deutschland, also keine Demokratie wolle, der habe die Möglichkeit Deutschland und damit die Demokratie zu verlassen.

Diese Gleichsetzung von Juden und Demokratie ist Realsatire, da sich die Logik dieser Annahme nicht erschließt. Denn auch dann, wenn in Deutschland kein einziger Jude leben würde, wäre oder bliebe Deutschland eine Demokratie — die behauptete Relation oder Kausalität existiert schlicht nicht. Die Demokratie hat keine Anwesenheit von Juden zur Voraussetzung!

Mit derlei politisch verabredeten, lächerlich dümmlichen Ergüssen (wie der Gleichsetzung von Juden und Demokratie) durch jüdische Vertreter blamiert sich die deutsche Politik nur selbst. Zudem, die meisten heute in Deutschland lebenden Juden sind gar keine. Sie sind vielmehr Russlanddeutsche, denen man bei und nach ihrer Übersiedlung ihr Judentum nachgesagt oder angedichtet hat, und das jüdische Religionsrecht, das jeden zum Juden macht, der verwandtschaftlich einmal eine jüdische Vorfahrin hatte, auch >>Merkel ist nach jüdischem Recht definitiv eine Jüdin<< (ich habe dies selbst nachvollzogen), erlaubt diesbezüglich jede auch nur denkbare Beliebigkeit, Entscheidung und Behauptung.

Es geht also bei den Juden in Deutschland nicht um eine „alte gewachsene Tradition“, so wird ja suggeriert und unterstellt, sondern um Kasperletheater; ihre Existenz ist in der Masse nur eine politische Willkür, die mit viel Steuergeld künstlich hergestellt und aufrechterhalten wird — man wollte sich von Politikerseite “mal ein bisschen mehr jüdisches Leben in Deutschland gönnen” —, und der neueste diesbezügliche Unfug besteht in der Einstellung von 50 Rabbis bei der Bundeswehr für angeblich deutlich unter 300 jüdische Soldaten:

Das alles ist absurder Zirkus oder auch „ein Kulturzoo“: Wir basteln Gemeinschaften und veranstalten folkloristisch religiöse Zeremonien und erbauen uns am von uns selbst künstlich geschaffenen Geschehen, das wir dann (krass wahrheitswidrig) zur gesellschaftlich authentischen Wirklichkeit erklären und erheben. Dass die Bürger innerhalb dieses anscheinend nie endenden Irrsinns, dieser Dummheit und dieser Irrationalität nicht mehr zurechtkommen und an diesem Land verzweifeln oder sogar verrückt werden und — selbst gänzlich verworren wie in Halle — im Einzelfall sogar Gewalttaten begehen, sollte nach meiner Meinung niemand verwundern.

Denn, daran sollte Steinmeier denken, eine souveräne Bürgerschaft hat eine integre Politik zur unabdingbaren Voraussetzung:

Merkel muss endlich weg und lebenslänglich in Haft!

Wir brauchen die Säuberung und den Neuanfang; mit den bisherigen Lügen wird es keine Zukunft in Deutschland geben!


Übrigens, die erwähnte>PROVOKATION DER JÜDISCHEN THEOLOGIE<besteht darin, dass die Verheißung diesseitig ist, weil der Gehorsam gegenüber Gott, im heutigen rabbinischen Judentum bedeutet dies die Befolgung der zahlreichen äußerlich zu befolgenden Vorschriften, das Wohlergehen der Nachkommen (bis ins dritte und vierte Glied) auf Erden zur Folge hat (keine andere Religion hat einen solchen stammes- und familienbezogenen, gewissermaßen „rassistischen Heilsgedanken“ in dieser Radikalität eingeführt),

und daraus folgt, da der ursprünglich ganz gewöhnliche judäische Stammes- und Staatsgott, wie es seinerzeit hunderte nebeneinander gab, ab der bereits beschriebenen Zäsur in Babylon (6. Jh. v. Chr.) ZUM ALLEIN EXISTIERENDEN GOTT ERKLÄRT WURDE, DER ABER NUR MIT DEN JUDEN EINEN BUND HAT, kurz aus der neuen Theologie folgt, dass >NUR DIE JUDEN SUBJEKT DER GESCHICHTE SIND<!

Denn nur mit den Juden führt Gott einen Dialog, nur mit ihnen hat er einen Bund, und alle anderen Völker sind in diesem Konzept entweder Diener der Juden, das Versprechen, dass frühere Feinde der Juden den Juden dienen werden, ist Teil der Verheißung, oder andere Völker werden vom jüdischen Gott geschickt, um die Juden (wegen ihres Ungehorsams gegenüber Gott) zu bestrafen.

Es versteht sich, dass es auch für den Holocaust einen theologischen Grund geben muss; die Deutschen können ja als Nichtjuden (rein jüdisch theologisch gedacht) kein Handelnder, kein Subjekt und kein Täter vor Gott sein.
Und als Grund für den Holocaust wird einhellig die Integration und Assimilierung der Juden, langsam beginnend ab Napoleon, in den jeweiligen Nationalstaaten genannt. Im Ersten Weltkrieg >kämpften sogar deutsche Juden gegen französische Juden< in eigenen Bataillonen als ganz normale nationalstaatliche Einheiten — DAMIT WAR DER BUND MIT GOTT ENDGÜLTIG GEBROCHEN, “ein >Volk der Juden<, das Bundespartner mit Gott sein sollte, gab es unter diesen Bedinungen ganz gewiss nicht mehr”, und der Holocaust war (theologisch verstanden) die Strafe dafür!

Bis in die Neuzeit bestand die Provokation (des ganz anderen jüdischen Glaubens) zusätzlich auch daran, dass Juden nie allein kamen — sie brauchen immer >mindestens zehn Männer<, um eine gültige Synagogenzeremonie abhalten zu können -, und alle männlichen Juden mussten (spätestens seit der Dominanz des pharisäischen und schließlich rabbinischen Judentums) lesen können, das heißt sie waren der Lokalbevölkerung fast überall haushoch überlegen und verfügten über ihre Kontakte zu anderen Gemeinden zudem über ein natürliches Netzwerk, das ihnen weitere Vorteile bot.

Im Ergebnis war die Geschichte der Juden sehr wechselhaft, es gab auch immer wieder lange Blütezeiten. Aber diese Besonderheit blieb und „dieses Ganz-anders-Sein“, diese spezifisch einmaligen Vorstellungen im Judentum haben mit dem Christentum nicht viel beziehungsweise eigentlich gar nichts zu tun haben: Es gibt im Judentum KEINEN ALLMÄCHTIGEN GOTT, es gibt kein jenseitiges Himmelreich, kein Jüngstes Gericht für alle, keine Hölle, und die Auferstehungslehre war zur Zeit Jesu ein offiziell abgelehnter Sektenglaube der Phärisäer, und die von den Pharisäern angenommene Auferstehung bezog sich nur auf wenige, vor allem auf jene, die sich in den Nähe des auf Erden wandelnden Messias befinden, man >>steht also wieder auf die Erde auf<<, und die Voraussetzung für die Auferstehung wäre unter anderem ein vollständig erhaltenes Skelett.

Alle Aussagen der christlichen Glaubensbekenntnisse könnten Juden nicht mittragen. Denn im Unterschied zu Jesus sind ihre religiösen Inhalte von dieser Welt und diesseitig: Das ewige Leben sind die eigenen Kinder, und Frömmigkeit ist genau genommen eine Form der Elternliebe. Denn der Lohn für die Befolgung der Gebote Gottes ist weniger das eigene Glück, sondern weit mehr das irdische Wohlergehen der eigenen Nachkommen (Judentum ist auch eine Sonderform der Karmalehre). Auch ist die Ehe im Judentum Pflicht; Enthaltsamkeit oder gar Keuschheit sind kein Ideal wie im Christentum und Buddhismus, sondern verboten: Geschlechtsverkehr ist religiöse Pflicht (kein Same des Mannes darf sich außerhalb “des dafür vorgesehenen Gefäßes”, also außerhalb der Frau, ergießen): Nach dem mosaischen Gesetz ist ein geschlechtsreifer lediger Mann religiös unrein, das heißt er ist kein Mitglied der Gesellschaft und muss alle sakralen Bereiche physisch meiden.

Diese Besonderheiten des jüdischen Glaubens gaben immer wieder Anlass oder auch nur den Vorwand für Konflikte, und hinzu kamen religionsspezifische Gründe im Christentum und im Islam für die Ablehnung der Juden, die sich in der Geschichte ebenfalls auswirkten.
Und bekanntermaßen wurde genau aus diesen Gründen der Staat Israel als sichere Heimstatt für alle Juden gegründet (nach den Vorstellungen und Maximen Theodor Herzls).
Vielleicht auch noch von Interesse:

Das Judentum kennt auch keine Nächstenliebe im christlichen Sinne: Wie im neutestamentlichen Gleichnis vom barmherzigen Samariter korrekt nachzulesen, gingen der jüdische Levit (Tempeldiener) und der Priester (Cohen), der im jüdischen Tempel die Tieropfer darzubringen hatte, auf ihrem Weg zum Tempel am halbtot daliegenden Mann vorbei, weil sie ALS LEVIT oder PRIESTER MIT BLUT, MIT STERBEN ODER GAR MIT TOTEN NICHTS ZU TUN HABEN DURFTEN (sie hätten sich religiös unrein gemacht, wenn sie sich des Mannes angenommen hätten, und dies war zu Jesu Zeit die korrekte Befolgung der vom jüdischen Gott verlangten Verhaltensweisen).
Der Samariter, also der Mann aus Samaria (die Landschaft rund um Nablus), konnte sich dagegen um den Mann kümmern, weil er „dem alten Glauben“ anhing, also jenen Vorstellungen, die vor der erwähnten „Transformation in Babylon“ als Glaube der im Königreich Israel und Juda lebenden Bewohner üblich waren.

Erst recht kennt das Judentum keine Feindesliebe, die im Christentum als Überspitzung der Nächstenliebe propagiert wird. Unstrittig galt nur „die Goldene Regel“ („was du nicht willst, was man dir tut, das füg auch keinem anderem zu“): Man solle den anderen korrekt und mit Zuwendung behandeln, denn „er ist wie du“ (Hillel der Ältere; er war, etwa im 4. Jh. v. Chr., Schreiber in Babylon, ging dann nach Jerusalem, „brachte das Gesetz“ und hatte in der Folge in Jerusalem eine zentrale Rolle bei der Weiterentwicklung des jüdischen Glaubens).

Es wäre sinnvoll und sehr nützlich, wenn man von den in Deutschland diesbezüglich üblichen Traumtänzereien und frei ausgedachten Legenden Abschied nehmen würde, auch auf neue beschönigende Unwahrheiten verzichtet und einfach mal die Tatsachen erwähnt und die Wirklichkeit als solche anerkennt.

Vertiefend:
Merkel hat ihr Amt für ihre perverse Ideologie missbraucht: https://martinhilperts.blogspot.com/2019/11/merkel-zerstoert-die-cdu-auf-dem-cdu.html

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen