IST INNENSENATOR GEISEL DER PATE DER GEFÄHRLICHSTEN KRIMINELLEN VEREINIGUNG BERLINS?
Mein Einschreiben an den Innensenator in Berlin, ANDREAS GEISEL, vom 24.02.2020 — RT 5354 3218 6DE, eingereicht um 10:23 Uhr:
Betrifft: Organisierte Kriminalität innerhalb der Berliner Polizei; Bezugnahme auf mein Einschreiben an Sie vom 08.01.2020, vom 29.01.2020, vom 10.02.2020 sowie auf weitere Briefe und E-Mails ..
Sehr geehrter Herr Senator GEISEL
Ich wollte Sie an Ihre Pflichten erinnern.
Die von mir in meinen Schreiben erwähnten kriminellen Polizisten haben sich über Jahre regelrecht abgerackert,
um durch Stalking, Verleumdung, Bedrohung, Körperverletzung,
Vortäuschung von Straftaten und andere Straftaten doch noch irgendeine
Hinterlist, Manipulation und Niedertracht zur Wirkung zu bringen.
Es ist unvorstellbar und müsste eigentlich beispiellos sein, ist aber für diese erzkriminellen Kripos offensichtlich ganz normal und Alltag!
Die Frage lautet jetzt, ob
eine Rückkehr zum Recht und zur Rechtsstaatlichkeit gelingt und
demzufolge (!) die >>strafrechtliche Belangung der kriminellen
Polizisten<< stattfindet (!) oder, ob Innensenator GEISEL sich zum Schirmherrn der Kriminellen Vereinigung des Landeskriminalamtes macht, diese Unsäglichen an ihrem verbrecherischen Tagwerk auch weiterhin nicht gehindert werden, und ob
Innensenator GEISEL somit zum PATEN der >>sicherlich mit Abstand
gefährlichsten KRIMINELLEN VEREINIGUNG IM LAND BERLIN<< wird.
Das ist meine Frage an Sie, sehr verehrter Innensenator GEISEL.
Packen
wir es an, ich verweise auf meine vorherigen Schreiben: Schicken wir
die hier gemeinten Nichtsnutze des Landeskriminalamtes, deren Straftaten
feststehen und beweisbar sind, nach Tegel und ins Nichts.
SÄUBERN SIE DIESES BANDITENNEST AM PLATZ DER LUFTBRÜCKE und erreichen so endlich und erstmals eine funktionierende Polizeibehörde, die ihre Arbeit macht, anstatt, wie in meinem Fall, für externe Kriminelle „in Lohnarbeit“ Straftaten zu begehen!
Mit freundlichen Grüßen

