Montag, 24. Februar 2020

IST INNENSENATOR GEISEL DER PATE DER GEFÄHRLICHSTEN KRIMINELLEN VEREINIGUNG BERLINS?

Mein Einschreiben an den Innensenator in Berlin, ANDREAS GEISEL, vom 24.02.2020 — RT 5354 3218 6DE, eingereicht um 10:23 Uhr:

Betrifft: Organisierte Kriminalität innerhalb der Berliner Polizei; Bezugnahme auf mein Einschreiben an Sie vom 08.01.2020, vom 29.01.2020, vom 10.02.2020 sowie auf weitere Briefe und E-Mails ..

Sehr geehrter Herr Senator GEISEL

Ich wollte Sie an Ihre Pflichten erinnern.
Die von mir in meinen Schreiben erwähnten kriminellen Polizisten haben sich über Jahre regelrecht abgerackert, um durch Stalking, Verleumdung, Bedrohung, Körperverletzung, Vortäuschung von Straftaten und andere Straftaten doch noch irgendeine Hinterlist, Manipulation und Niedertracht zur Wirkung zu bringen.
 Es ist unvorstellbar und müsste eigentlich beispiellos sein, ist aber für diese erzkriminellen Kripos offensichtlich ganz normal und Alltag!

Die Frage lautet jetzt, ob eine Rückkehr zum Recht und zur Rechtsstaatlichkeit gelingt und demzufolge (!) die >>strafrechtliche Belangung der kriminellen Polizisten<< stattfindet (!) oder, ob Innensenator GEISEL sich zum Schirmherrn der Kriminellen Vereinigung des Landeskriminalamtes macht, diese Unsäglichen an ihrem verbrecherischen Tagwerk auch weiterhin nicht gehindert werden, und ob Innensenator GEISEL somit zum PATEN der >>sicherlich mit Abstand gefährlichsten KRIMINELLEN VEREINIGUNG IM LAND BERLIN<< wird.

Das ist meine Frage an Sie, sehr verehrter Innensenator GEISEL.

Packen wir es an, ich verweise auf meine vorherigen Schreiben: Schicken wir die hier gemeinten Nichtsnutze des Landeskriminalamtes, deren Straftaten feststehen und beweisbar sind, nach Tegel und ins Nichts.

SÄUBERN SIE DIESES BANDITENNEST AM PLATZ DER LUFTBRÜCKE und erreichen so endlich und erstmals eine funktionierende Polizeibehörde, die ihre Arbeit macht, anstatt, wie in meinem Fall, für externe Kriminelle „in Lohnarbeit“ Straftaten zu begehen!

Mit freundlichen Grüßen


Donnerstag, 6. Februar 2020

CDU denkt obrigkeitsstaatlich und bleibt somit merkelfaschistisch





CDU-Generalsekretär ZIEMIAK eiferte für seinen “Sektenglauben” einer inhaltlich vorbestimmten Demokratie

Alle politische Macht geht vom Volke aus, und gewählte Abgeordnete haben ihrem Mandat gerecht zu werden, und sie tun dies EIGENSTÄNDIG.

Zu glauben, dass man „von der Seite“ oder mittels „Bundesparteitagsbeschluss“ die Entscheidung einer Landtagsfraktion BESTIMMEN könne und eine einzelne demokratisch gewählte Partei von der politischen Mitwirkung ausgeschlossen werden könnte, derlei ist wieder mal überall zu hören, ist antidemokratisch, und es ist erschreckend, dass sich diese Demokratiefeinde in der CDU und in anderen Parteien auch noch im Recht fühlen.

STEINMEIER sollte seine Stimme erheben und diesen unreifen Politikern die demokratischen Spielregeln nochmals erklären: Demokratie ist eine Staats- und Regierungsform und nicht ein bestimmtes Parteiprogamm. Die politischen Inhalte werden vom Bürger und in der genauen Umsetzung von souveränen Abgeordneten entschieden. Nicht eigensinnige Privatideologien oder eine spitzfindige bis willkürliche Auslegung des Grundgesetzes, sondern der Wählerwille entscheidet die konkrete Politik.

Die CDU-Spitze verharrt in obrigkeitsstaatlichem Denken und damit im MERKEL-FASCHISMUS. Es mangelt an Demokraten in den Parlamenten -, einzig darin besteht das Problem dieses Landes.

Link zu Medium:
https://medium.com/@dr.phil.martinhilpert/es-mangelt-an-demokraten-in-der-bundes-cdu-4d4407f3acaf
https://medium.com/@dr.phil.martinhilpert/es-mangelt-an-demokraten-in-der-bundes-cdu-4d4407f3acaf